Israel rückt im Westjordanland vor
Mit Planierraupen und Panzern räumt Israels Armee Teile des
besetzten Westjordanlands. Was heißt das für die Region? Und:
Profitiert Trump von seiner Kryptopolitik?
12 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 11 Monaten
Mit bewaffneten Planierraupen und Panzern zerstört die israelische
Armee im besetzten Westjordanland ganze Straßenzüge, während
Zehntausende Palästinenser obdachlos geworden oder vertrieben sein
sollen. Israel begründet die jüngste Offensive damit, militante
Gruppen zu bekämpfen. Gleichzeitig weitet die Armee ihre dauerhafte
Präsenz in den palästinensischen Gebieten aus, auch dort, wo
eigentlich die Palästinensische Autonomiebehörde die Kontrolle
haben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde hatte lange
gehofft, als politische Alternative zur verfeindeten Hamas
aufzutreten. Gerade verliert sie jedoch zunehmend an Einfluss,
erklärt Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet.
US-Präsident Donald Trump will die USA zur globalen
"Krypto-Supermacht" machen. Das hat er am vergangenen Freitag
erneut angekündigt, als er führende Vertreter der Kryptobranche zum
ersten Kryptogipfel ins Weiße Haus eingeladen hatte. Trotz dieser
ambitionierten Versprechen vom US-Präsidenten haben Anleger nur
verhalten reagiert, und in der Kryptoszene wächst die Kritik an
Trump. Einige Investoren werfen ihm und seinem Umfeld vor, den
Markt gezielt zu manipulieren und von Insidergeschäften zu
profitieren. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist, analysiert Jens
Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Und sonst so?
Schlaue Schlingel Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere
Links zur Folge: Westjordanland: Bulldozer zu Ramadan Israel: Hält
die Waffenruhe in Nahost? Donald Trump: Der 47. US-Präsident
Verhandlungen im Nahostkonflikt: Wie Trump die
Israel-Hamas-Verhandlungen weiter an sich zieht Krypto-Kurse:
Aufstand im Krypto-Kasino Kryptowährung: So funktionieren Bitcoin,
Ethereum und Co. Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die
Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur
Podcast-Studie. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Sie wollen mehr
exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat
könne Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE]
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser
Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser
Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns
nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4
Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Wir
möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank
für Ihre Teilnahme.
Armee im besetzten Westjordanland ganze Straßenzüge, während
Zehntausende Palästinenser obdachlos geworden oder vertrieben sein
sollen. Israel begründet die jüngste Offensive damit, militante
Gruppen zu bekämpfen. Gleichzeitig weitet die Armee ihre dauerhafte
Präsenz in den palästinensischen Gebieten aus, auch dort, wo
eigentlich die Palästinensische Autonomiebehörde die Kontrolle
haben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde hatte lange
gehofft, als politische Alternative zur verfeindeten Hamas
aufzutreten. Gerade verliert sie jedoch zunehmend an Einfluss,
erklärt Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet.
US-Präsident Donald Trump will die USA zur globalen
"Krypto-Supermacht" machen. Das hat er am vergangenen Freitag
erneut angekündigt, als er führende Vertreter der Kryptobranche zum
ersten Kryptogipfel ins Weiße Haus eingeladen hatte. Trotz dieser
ambitionierten Versprechen vom US-Präsidenten haben Anleger nur
verhalten reagiert, und in der Kryptoszene wächst die Kritik an
Trump. Einige Investoren werfen ihm und seinem Umfeld vor, den
Markt gezielt zu manipulieren und von Insidergeschäften zu
profitieren. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist, analysiert Jens
Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Und sonst so?
Schlaue Schlingel Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere
Links zur Folge: Westjordanland: Bulldozer zu Ramadan Israel: Hält
die Waffenruhe in Nahost? Donald Trump: Der 47. US-Präsident
Verhandlungen im Nahostkonflikt: Wie Trump die
Israel-Hamas-Verhandlungen weiter an sich zieht Krypto-Kurse:
Aufstand im Krypto-Kasino Kryptowährung: So funktionieren Bitcoin,
Ethereum und Co. Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die
Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur
Podcast-Studie. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Sie wollen mehr
exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat
könne Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE]
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser
Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser
Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns
nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4
Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Wir
möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank
für Ihre Teilnahme.
Weitere Episoden
1 Stunde 6 Minuten
vor 17 Stunden
15 Minuten
vor 17 Stunden
7 Minuten
vor 1 Tag
13 Minuten
vor 1 Tag
10 Minuten
vor 2 Tagen
In Podcasts werben
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Kommentare (0)