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Die Sprache des Kapitalismus - neue Narrative raus aus der gefühlten kapitalistischen Alternativlosigkeit!

Die Sprache des Kapitalismus - neue Narrative raus aus der gefühlten kapitalistischen Alternativlosigkeit!

she drives mobility vor 1 Jahr
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Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. NEWS! Ab sofort
lohne sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage
Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der
AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine
Abonnent*innen zur Verfügung stellen werde. Meine kleine She Drives
Mobility Akademie soll Wissen und Mut vervielfältigen und für
Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für
fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder
Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai
kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen
Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge
gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per
Ko-Fi oder PayPal. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr
immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.
"Die Sprache des Kapitalismus" von Simon Sahner und Daniel Stähr
wurde ebenso wie mein erstes Buch mit dem Leserpreis des Deutschen
Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet. Wir müssen anders über Geld
und Wirtschaft sprechen, wenn wir zu einem gerechteren Miteinander
gelangen wollen! Daher sind Simon und Daniel perfekte Gäste, denn
auch in der Mobilität steckt sprachlich viel, was das Auto als
unveränderbare Basis von Mobilität framt, obwohl ein Drittel der
Deutschen gar nicht Auto fahren kann. Die tief verwurzelten
Narrative des Kapitalismus haben massiven (gewünschten) Einfluss
auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf Mobilität und soziale
Gerechtigkeit. Sie zeigen den Kapitalismus und den Status Quo als
etwas Unveränderbares, was eine Lüge ist, aber Menschen wie Elon
Musk und anderen faschistischen Überreichen sehr in die Karten
spielt. Gemeinsam hinterfragen wir daher die bestehenden Systeme
und zeigen auf, warum es so wichtig ist, Sprache als Werkzeug des
Wandels zu nutzen. Zentrale Themen: Die Macht der Sprache
(00:10:05): Wie Begriffe wie "Arbeitgeber" und "Arbeitnehmer"
unsere Sicht auf Arbeit verzerren und bestehende Machtverhältnisse
zementieren. Sprache beeinflusst, wie wir Systeme wahrnehmen und
welche Veränderungen wir für (un-)möglich halten. Kapitalismus und
Innovation (00:25:30): Warum Märkte nicht immer der beste
Mechanismus zur Allokation von Ressourcen sind und welche
Alternativen es gibt. Es wird deutlich, dass Märkte oft soziale
Ungleichheiten verstärken, anstatt Innovation und Wohlstand gerecht
zu verteilen. Mobilität und Systemrelevanz (00:40:50): Wie die
Autoindustrie als systemrelevant dargestellt wird, während
essenzielle Berufe wie Pflege unterbewertet und unterbezahlt
bleiben. Dieses Ungleichgewicht verdeutlicht, dass Systemrelevanz
oft nicht an den tatsächlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen
ausgerichtet ist. Positive Narrative für die Zukunft (01:05:15): Es
ist daher immens wichtig, neue, hoffnungsvolle Erzählungen zu
schaffen. Diese Narrative können Mut machen, Alternativen zum
bestehenden kapitalistischen System zu denken und umzusetzen.
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„Die Sprache des Kapitalismus - neue Narrative raus aus der gefühlten kapitalistischen Alternativlosigkeit!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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