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  4. #33 Dr. Peter Haas: Wenn die New York Times schon nach der Masterarbeit auf die eigene Forschung aufmerksam wird.
Das Jahr 2025 startet mit einer Premiere: Wir haben Dr. Peter Haas
vom Geomar zu Gast und damit das erste Mal einen Post-Doc. Die
wissenschaftliche Laufbahn verläuft schon im Geophysik-Master
beeindruckend. Nachdem Peter im Studium besonders die
Satellitengeophysik anspricht, forscht er in seiner Masterarbeit
mit sogenannten schweren Daten zur Antarktis. Dabei ist diese einer
der Teile der Erde, über den wir am wenigsten wissen. Aufgrund des
massiven Eispanzers ist die Erhebung geophysikalischer
Informationen vor Ort extrem schwierig und teuer. Mithilfe von
Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ist es
Peter dennoch gelungen, die Antarktis mit den Nachbarkontinenten in
Verbindung zu bringen, mit denen sie eine lange tektonische
Geschichte teilt. An den Superkontinent Gondwana und das Thema
Plattentektonik können sich vielleicht einige unserer Zuhörer*innen
auch noch aus der eigenen Schulzeit erinnern. Die Erkenntnisse aus
der Masterarbeit waren wissenschaftlich so relevant, dass nicht nur
die New York Times über seine Arbeit schrieb. In der Promotion
legte Peter den Fokus dann auf die Kontinente Afrika und Südamerika
und behielt dabei weiter abgelegene Orte der Welt im Blick. Dabei
ist für uns besonders interessant, wie Kontinente in der
Vergangenheit überhaupt auseinanderbrechen konnten. Denn mit diesen
Informationen können wir auch jüngeres Aufbrechen wie bspw. rund um
das Rote Meer erklären und frühzeitig vielleicht sogar erkennen.
Peter erzählt zusätzlich von seinen internationalen Reisen und dem
damit einhergehenden Austausch, seinen Networking-Eindrücken und
seiner Leidenschaft für Wissenschaftskommunikation, die wir in der
nächsten Folge weiter reflektieren.
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„#33 Dr. Peter Haas: Wenn die New York Times schon nach der Masterarbeit auf die eigene Forschung aufmerksam wird.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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