Opferrolle: Wie negative Gespräche Dich zurückhalten
Tracy weist auf eine paradoxe menschliche Tendenz hin: Menschen
„verlieben sich oft in ihr Leiden“. Diese Anhaftung an unsere
Probleme ist nicht nur psychologisch. Es […]
12 Minuten
Beschreibung
vor 11 Monaten
Tracy weist auf eine paradoxe menschliche Tendenz hin: Menschen
„verlieben sich oft in ihr Leiden“.
Diese Anhaftung an unsere Probleme ist nicht nur psychologisch.
Es wird durch unsere täglichen Gespräche verstärkt.
Jedes Mal, wenn wir auf ein einfaches „Wie geht es dir?“ mit
einer Litanei von Beschwerden reagieren, tauschen wir nicht nur
Informationen aus – wir verstärken neuronale Bahnen, die uns in
negativen Mustern gefangen halten.
Was tun? Um die Opferrolle zu verlassen:
1) Achte auf Deine Sprache: Achte auf Deine Standardantworten in
täglichen Gesprächen. Sind sie überwiegend negativ oder positiv?
2) Konzentriere Dich bei Diskussionen über Herausforderungen auf
mögliche Lösungen und Lernmöglichkeiten.
3) Erkenne, wenn du an Problemen festhältst.
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