Mit mentaler Stärke zum Erfolg I Mentale Gesundheit I Mental Hacks I Leadership – Podcast mit Antje Heimsoeth

Mit mentaler Stärke zum Erfolg I Mentale Gesundheit I Mental Hacks I Leadership – Podcast mit Antje Heimsoeth

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Episoden

Gesundheit beginnt nicht in der Apotheke – sondern in deinem Alltag
17.07.2026
13 Minuten
Ich spreche in der Podcastfolge über den zunehmenden Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln, Melatonin und Abnehmspritzen. Ich plädiere für natürliche Alternativen wie Ruhe, Natur, soziale Kontakte, Sinnfindung und Bewegung, um langfristig gesund zu bleiben.


Key Takeaways


Echte Ruhe statt Bildschirm: Viele Menschen verwechseln Ruhe mit passivem Konsum wie Fernsehen oder Social Media. Echte Regeneration erfordert jedoch bildschirmfreie Pausen, da der Körper sonst keine Erholung findet. Kritik an wachsenden Medizinschränken: Der wachsende Medizinschrank mit Melatonin, Stresspillen und Abnehmspritzen kaschiert die eigentlichen Probleme wie Schlafmangel oder ungesunde Ernährung. Sie warnt davor, dass diese Mittel die Ursachen nicht beheben und oft bagatellisiert werden. Schlaf als Regeneration: Schlaf wird massiv unterschätzt. Erkennen Sie Erschöpfungszustände und schützen Sie Ihre Gesundheit durch echte Pausen ohne Bildschirm. Melatonin sollte nicht als schnelle Lösung für Schlafprobleme dienen. Natur und Licht nutzen: Tägliche 10 Minuten Licht sind essenziell für die Gesundheit. Kein Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung von Natur und Sonne ersetzen – und beides ist kostenlos. Soziale Kontakte pflegen: Einsamkeit nimmt dramatisch zu. Homeoffice kann die Vereinsamung verstärken. Beziehungen sind Burnout-Präventionsfaktor Nummer 1. Sinn im Leben finden: Sinn senkt Entzündungen, schützt vor Burnout und verlängert das Leben.


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Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance
06.07.2026
13 Minuten
In dieser Podcast-Folge werden mentale Werkzeuge und Techniken vorgestellt, um mit Druck und Lampenfieber umzugehen. Ich erkläre die Unterschiede zwischen diesen beiden Zuständen und gebe praktische Tipps, wie man sie bewältigen kann. Der Fokus in der Podcastfolge liegt auf Strategien wie Wenn-Dann-Plänen, Visualisierung und Körpersprache.


Key Takeaways


Druck vs. Lampenfieber: Druck entsteht durch äußere oder innere Erwartungen und Konsequenzen, oft ausgelöst durch Ziele, Deadlines oder Konkurrenz. Er kann motivieren (Eustress) oder blockieren (Distress). Lampenfieber hingegen ist eine körperliche und emotionale Aktivierung, die oft mit sozialer Bewertungsangst verbunden ist. Umgang mit Druck: Bei Druck helfen Priorisierung, klare Entscheidungen, ausreichende Regeneration und Schlaf (vor wichtigen Auftritten). Das Training von Resilienz sind ebenfalls wichtig, um mit den Anforderungen besser umgehen zu können. Umgang mit Lampenfieber: Gegen Lampenfieber werden Atemübungen, Meditation und eine gründliche Vorbereitung (mental, technisch, räumlich) empfohlen. Es ist wichtig, den Fokus nach außen zu richten, Auftritte zu üben und die körperliche Aktivierung bewusst zu kontrollieren. Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne helfen, Druck und Stress zu reduzieren, indem man klare Verhaltensweisen für bestimmte Situationen festlegt. Zum Beispiel: ‚Wenn meine Gedanken abschweifen, richte ich meinen Fokus auf meine Atmung.‘ Visualisierung: Das Gehirn unterscheidet kaum zwischen realen und vorgestellten Bildern. Man kann den „Prozess“ eines Auftritts (z.B. das Betreten der Bühne, der Stand, der Blick ins Publikum) oder auch Ergebnisse (z.B. ein erfolgreicher Deal) visualisieren. Dies hilft, auf mögliche Fehler und Pannen vorbereitet zu sein. Körpersprache nutzen: Auch wenn man sich unsicher fühlt, kann die bewusste Steuerung der Körpersprache (aufrechte Haltung, Schulterblätter zurück, Blick nach vorne) nach innen wirken und das Selbstvertrauen stärken. Selbstvertrauen stärken: Das Selbstvertrauen sollte nicht von externen Ergebnissen oder Rückmeldungen abhängig gemacht werden, da dies Macht nach außen abgibt. Es ist wichtig, sich seiner eigenen Stärken, Fähigkeiten und Erfolge & Fortschritte bewusst zu sein und stolz darauf zu sein, unabhängig von der Anerkennung anderer.


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Gewinnen beginnt im Kopf: Mentale Stärke für Führung und High Performance Teams
29.06.2026
15 Minuten
Ich teile Erkenntnisse darüber, was Unternehmen und Führungskräfte vom Spitzensport lernen können. Er betont die Bedeutung von Vorbereitung, mentaler Stärke, Ritualen, Routinen, konstruktivem Feedback, positiver Kommunikation, Wertschätzung, Erfolge feiern und Vertrauen. Ziel ist es, diese Prinzipien auf den Arbeitsalltag zu übertragen, um bessere Leistungen und eine positive Kultur zu fördern.


Key Takeaways


Vorbereitung als Erfolgsfaktor: Erfolg beginnt lange vor dem eigentlichen Ereignis – durch Training, Wiederholung und das Durchspielen von Szenarien – sowohl auf dem Spielfeld als auch im Kopf. In Unternehmen wird oft zu wenig Wert auf die akribische Vorbereitung wichtiger Gespräche, Vorträge oder Präsentationen gelegt. Anpassungsfähigkeit und Zielklarheit: Erfolgreiche Teams passen sich laufend an veränderte Umstände an, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Es reicht nicht, Pläne zu machen; sie müssen regelmäßig mit der Realität abgeglichen und überdacht werden. Rituale und Routinen für Sicherheit: Viele Spitzensportler nutzen Rituale und Routinen, die ihnen Sicherheit geben, besonders unter Druck. Diese sollten in Ruhe entwickelt und in Wettkampfsimulationen oder vor einer Präsentation getestet werden. Konstruktives Feedback ist essenziell: Feedback muss klar, konstruktiv und respektvoll sein, ohne den Selbstwert des Gegenübers zu verletzen. Es sollte tendenziell mehr positive als negative Punkte enthalten. Kommunikation als Basis für Teamerfolg: In Teams entscheiden nicht die besten Einzelspieler, sondern die Qualität der Interaktionen. Der frühere Sportpsychologe der deutschen Fußballnationalmannschaft besprach mit Spielern, was sie nach Fehlern oder Toren von Mitspielern brauchen – ein Beispiel für gezielte Kommunikation. Ohne offene Gespräche können Probleme wie Missverständnisse oder Fehler nicht gelöst werden. Wertschätzung ist keine Einbahnstraße: Wertschätzung bedeutet, den Menschen unabhängig von seiner Leistung zu schätzen. In Unternehmen wird oft seitens der Mitarbeitenden über fehlende Wertschätzung geklagt, während gleichzeitig über die Führungskraft gelästert wird. Wertschätzung ist keine Einbahnstraße. Erfolge feiern für Selbstvertrauen: Im Gegensatz zum Sport werden in Unternehmen Erfolge oft nicht ausreichend gefeiert. Stattdessen wird schnell zum nächsten Projekt übergegangen. Das Feiern von Erfolgen stärkt das Selbstvertrauen und sorgt für Energie für neue Herausforderungen. Vertrauen als Basis der Führung: Vertrauen ist eine Haltungsfrage und eine Entscheidung, die sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitenden getroffen wird. Es wird durch ehrliches, konstruktives Feedback, klare Kommunikation und das Verfolgen gemeinsamer Ziele gestärkt. Ich habe ein Buch über Vertrauen in der Führung geschrieben.


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Mentale Tools für den Alltag
01.06.2026
18 Minuten
In dieser Podcastepisode, aufgenommen im April 2026, geht es darum, wie man mit negativen Ergebnissen und Gefühlen umgeht. Ich erkläre, dass es wichtig ist, sich schnell von Rückschlägen zu erholen und sich (auch) auf positive Aspekte zu konzentrieren. Es werden verschiedene mentale Techniken vorgestellt, die dabei helfen können, Frustration und Enttäuschung zu überwinden und das eigene Wohlbefinden zu steigern.


Key Takeaways


Erwartungen überprüfen: Überprüfe deine Erwartungen an dich selbst, andere und Situationen wie Reisen oder Beziehungen. Weniger Erwartungen zu haben, kann zu mehr Zufriedenheit führen, da die Realität selten perfekt mit unseren Vorstellungen übereinstimmt. Sei dir bewusst, dass es keine ideale Traumreise gibt, bei der alles perfekt läuft. Fokus auf das Positive: Das menschliche Gehirn hat eine Negativitätsverzerrung, die dazu neigt, an negativen Dingen haften zu bleiben, während positive Dinge abperlen. Dies ist ein evolutionärer Überlebensmechanismus. Durch bewusste Übungen und Achtsamkeit kann man diesen Mechanismus aushebeln und lernen, auch positive Aspekte in schwierigen Situationen zu erkennen. Positive Aspekte suchen: Suche aktiv nach positiven Aspekten in Situationen, die nicht wie gewünscht verlaufen sind. Beginne Meetings oder Gespräche mit einer positiven Runde, in der jeder ein Erfolgserlebnis teilt. Dies kann die allgemeine Stimmung verbessern und eine positive Grundhaltung fördern. Körpersprache und Lächeln: Achte auf deine Körpersprache, da sie dein Selbstvertrauen beeinflusst und auch von anderen wahrgenommen wird. Eine positive Körpersprache mit einem Lächeln kann Wohlfühlchemikalien freisetzen und deine Stimmung schnell verbessern. Lernchance in Fehlern sehen: Jede Niederlage und jeder Fehler ist eine Chance zum Lernen und zur Verbesserung. Ohne Fehler würden wir uns nicht weiterentwickeln. Triple A: Akzeptiere, dass etwas passiert ist, analysiere sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte und identifiziere Lernpotenzial, bevor du die Situation abhakst. „Mentales Wohnzimmer“: Nutze Techniken wie die Routine ‚mentales Wohnzimmer‘, um negative Emotionen hinter dir zu lassen. Definiere einen „imaginären Kreis“, z.B. die Türschwelle deines Büros, innerhalb dessen du dich kurz ärgern oder analysieren darfst. Sobald du den Kreis verlässt, kommst du zurück in den gegenwärtigen Moment und gehst mit einer positiven Einstellung an die nächste Aufgabe heran.


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High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport
29.05.2026
12 Minuten
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern.


Key Takeaways


Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt.


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Über diesen Podcast

Antje Heimsoeth, „Deutschlands renommierteste Motivationstrainerin“ (FOCUS), Mental Coach, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und 2021
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