Den Pflegebericht sprechen statt schreiben
vor 1 Jahr
Und warum KI-gestützte Modelle den Pflegefachleuten helfen, mehr
Zeit für die Kundinnen und Kunden zu haben.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Gast: Lorenz Wiegand, Mit-Gründer, Adamcares AG Host: Jennifer
Kummli, Gründerin und Inhaberin Betternursing Der Aufwand für die
Pflegedokumentation soll gegen null gehen. Das ist die Vision von
Adamcares. In einem ersten Schritt geht es darum, die
Pflegedokumentation sprechend zu erfassen. Adamcares nutzt
verschiedene KI-Modelle, damit gesprochene Sprache zunächst in
Text, dann in medizinischen Text umgewandelt wird. Und schliesslich
an die richtige Stelle in der Spitex-Software gespeichert wird.
«Pflegefachpersonen empfangen uns oft mit offenen Armen, wenn wir
unsere KI-gestützte Lösung präsentieren», so Lorenz Wiegand. Der
Prozess sei simpel. Nach dem Kundenbesuch drücke man auf «Aufnahme»
und sage, welche Arbeiten man eben erledigt habe. Das System nimmt
die für den Pflegebericht relevanten Informationen auf und
speichere sie ab. «Zu Beginn klappt noch nicht alles reibungslos»,
so Lorenz Wiegand. Denn: «Alle Spitex-Organisationen sind anders.»
Doch das System lerne schnell. Dank der eingesetzten KI sei auch
möglich, die Informationen neu zu strukturieren und auch in
Netzwerke zu bringen. Von diesem Wissen könnten andere
Pflegefachleute profitieren. «Das hilft, dass der Pflegeberuf ein
anderes Standing bekommt», ist Lorenz Wiegand überzeugt.
Kummli, Gründerin und Inhaberin Betternursing Der Aufwand für die
Pflegedokumentation soll gegen null gehen. Das ist die Vision von
Adamcares. In einem ersten Schritt geht es darum, die
Pflegedokumentation sprechend zu erfassen. Adamcares nutzt
verschiedene KI-Modelle, damit gesprochene Sprache zunächst in
Text, dann in medizinischen Text umgewandelt wird. Und schliesslich
an die richtige Stelle in der Spitex-Software gespeichert wird.
«Pflegefachpersonen empfangen uns oft mit offenen Armen, wenn wir
unsere KI-gestützte Lösung präsentieren», so Lorenz Wiegand. Der
Prozess sei simpel. Nach dem Kundenbesuch drücke man auf «Aufnahme»
und sage, welche Arbeiten man eben erledigt habe. Das System nimmt
die für den Pflegebericht relevanten Informationen auf und
speichere sie ab. «Zu Beginn klappt noch nicht alles reibungslos»,
so Lorenz Wiegand. Denn: «Alle Spitex-Organisationen sind anders.»
Doch das System lerne schnell. Dank der eingesetzten KI sei auch
möglich, die Informationen neu zu strukturieren und auch in
Netzwerke zu bringen. Von diesem Wissen könnten andere
Pflegefachleute profitieren. «Das hilft, dass der Pflegeberuf ein
anderes Standing bekommt», ist Lorenz Wiegand überzeugt.
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