Guten Morgen, Christoph Müller!
Axel Brüggemann im Gespräch mit dem Intendanten des
Gstaad-Festivals
28 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Im BackstageClassical-Podcast spricht Gstaad-Intendant Christoph
Müller, über seine 24-jährige Amtszeit, das Spielzeitmotto
»Migration« und die Zeit der Transformation in der Klassik. Jetzt
sei die Zeit des Wandels und der Transformation in der Welt der
klassischen Musik, sagt Christoph Müller im
BackstageClassical-Gespräch. Eine wesentliche Erneuerungsrolle
komme dabei jenen Veranstaltungen zu, die sich privat finanzieren
und deshalb gezwungen seien, innovative Konzepte zu entwickeln.
»Wir sind grösstenteils ein Privatunternehmen«, sagt Müller
über das Gstaad Menuhin Festival und betont, dass es in der Schweiz
sehr gut möglich sei, Projekte durch private Förderungen zu
realisieren. Müller warnt davor, das Publikum zu unterschätzen
und erklärt sein Erfolgsgeheimnis so: »Wir haben sowohl die großen
Rennpferde im Stall als auch innovative Formate in kleinerem
Rahmen, in dem wir experimentieren können.« Selbst im touristischen
Umfeld seien die Leute neugierig »und wollen auch etwas sehen, was
sie vielleicht sonst in einem normalen Saisonbetrieb nicht
erleben«. In seiner Amtszeit habe das Gstaad Festival ein
Publikumswachstum von 100% verzeichnet.
Müller, über seine 24-jährige Amtszeit, das Spielzeitmotto
»Migration« und die Zeit der Transformation in der Klassik. Jetzt
sei die Zeit des Wandels und der Transformation in der Welt der
klassischen Musik, sagt Christoph Müller im
BackstageClassical-Gespräch. Eine wesentliche Erneuerungsrolle
komme dabei jenen Veranstaltungen zu, die sich privat finanzieren
und deshalb gezwungen seien, innovative Konzepte zu entwickeln.
»Wir sind grösstenteils ein Privatunternehmen«, sagt Müller
über das Gstaad Menuhin Festival und betont, dass es in der Schweiz
sehr gut möglich sei, Projekte durch private Förderungen zu
realisieren. Müller warnt davor, das Publikum zu unterschätzen
und erklärt sein Erfolgsgeheimnis so: »Wir haben sowohl die großen
Rennpferde im Stall als auch innovative Formate in kleinerem
Rahmen, in dem wir experimentieren können.« Selbst im touristischen
Umfeld seien die Leute neugierig »und wollen auch etwas sehen, was
sie vielleicht sonst in einem normalen Saisonbetrieb nicht
erleben«. In seiner Amtszeit habe das Gstaad Festival ein
Publikumswachstum von 100% verzeichnet.
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