Folge 28: Minderheit ohne Schutz - und eigener Politik
58 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In Folge 28 sprechen Anna und Jendrik über eine turbulente Woche
voller politischer Debatten, persönlichen Erlebnissen und einer
intensiven Buchdiskussion. Anna musste als Speakerin ohne Stimme
auskommen, während Jendrik zwischen Parlamentsfernsehen,
jugendpolitischen Gesprächen im Landtag und dem 85. Geburtstag
seiner Oma unterwegs war. Die politische Stimmung? Eher mau – und
die CDU lieferte eine neue Definition davon, was „keine
Zusammenarbeit“ bedeutet. Ein zentrales Thema der Folge ist die
Frage, wie Netzwerke funktionieren können, wenn es politisch bergab
geht. Außerdem sprechen die beiden über das frisch verabschiedete
UBSKM-Gesetz, das den Kampf gegen sexuellen Missbrauch an Kindern
und Jugendlichen stärken soll, sowie über die Dauerbrenner-Debatte
rund um einen möglichen Pflichtdienst für junge Menschen, die
erneut im Bayerischen Landtag aufgegriffen wurde. Besonders viel
Raum nimmt in dieser Folge die Diskussion über das Buch „Kinder:
Minderheit ohne Schutz“ von Aladin El-Mafaalani, Sebastian
Kurtenbach und Klaus Peter Strohmeier ein. Das Buch beleuchtet die
strukturelle Benachteiligung der jungen Generation und fordert,
Kinder aus ihrer demografischen und demokratischen Außenseiterrolle
zu holen. Anna und Jendrik diskutieren, ob Schulen die zentralen
Orte für Kinder werden sollten, warum öffentliche Räume für junge
Menschen immer mehr verschwinden und weshalb die politische
Mitsprache von Kindern oft unterschätzt wird. Dabei wird auch
Kritik laut: Warum spielen Jugendverbände und Jugendpolitik im Buch
kaum eine Rolle? Und ist es wirklich die Lösung, Schulen immer mehr
Verantwortung zu übertragen, ohne gleichzeitig die Probleme der
Eltern anzugehen? Eine spannende Folge über Jugend, Politik und die
Frage, wie unsere Gesellschaft mit der nächsten Generation umgeht.
Reinhören lohnt sich!
voller politischer Debatten, persönlichen Erlebnissen und einer
intensiven Buchdiskussion. Anna musste als Speakerin ohne Stimme
auskommen, während Jendrik zwischen Parlamentsfernsehen,
jugendpolitischen Gesprächen im Landtag und dem 85. Geburtstag
seiner Oma unterwegs war. Die politische Stimmung? Eher mau – und
die CDU lieferte eine neue Definition davon, was „keine
Zusammenarbeit“ bedeutet. Ein zentrales Thema der Folge ist die
Frage, wie Netzwerke funktionieren können, wenn es politisch bergab
geht. Außerdem sprechen die beiden über das frisch verabschiedete
UBSKM-Gesetz, das den Kampf gegen sexuellen Missbrauch an Kindern
und Jugendlichen stärken soll, sowie über die Dauerbrenner-Debatte
rund um einen möglichen Pflichtdienst für junge Menschen, die
erneut im Bayerischen Landtag aufgegriffen wurde. Besonders viel
Raum nimmt in dieser Folge die Diskussion über das Buch „Kinder:
Minderheit ohne Schutz“ von Aladin El-Mafaalani, Sebastian
Kurtenbach und Klaus Peter Strohmeier ein. Das Buch beleuchtet die
strukturelle Benachteiligung der jungen Generation und fordert,
Kinder aus ihrer demografischen und demokratischen Außenseiterrolle
zu holen. Anna und Jendrik diskutieren, ob Schulen die zentralen
Orte für Kinder werden sollten, warum öffentliche Räume für junge
Menschen immer mehr verschwinden und weshalb die politische
Mitsprache von Kindern oft unterschätzt wird. Dabei wird auch
Kritik laut: Warum spielen Jugendverbände und Jugendpolitik im Buch
kaum eine Rolle? Und ist es wirklich die Lösung, Schulen immer mehr
Verantwortung zu übertragen, ohne gleichzeitig die Probleme der
Eltern anzugehen? Eine spannende Folge über Jugend, Politik und die
Frage, wie unsere Gesellschaft mit der nächsten Generation umgeht.
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