Nana Mandl
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
„Ich schmeiße nichts weg“ erklärt Nana Mandl, während sie Besucher
durch ihr Atelier führt. Sofort wird deutlich, was sie damit meint.
Denn ihre Bildwelten erscheinen auf faszinierende Weise vertraut,
denn Nana fängt kuriose Alltagsmomente unserer Gesellschaft ein.
Der visuelle Überfluss des modernen Lebens formt bei ihr ein neues
Bild – wie etwa Menschen, die sich selbst in spiegelnden Flächen
mit ihren Smartphones fotografieren. Mit ihren einzigartigen
Übersetzungen solcher Motive in textile Kunstwerke hat Nana Mandl
im Jahr 2024 auch den renommierten STRABAG Artaward gewonnen. Ihre
Werke waren bereits in der Galerie Kandlhofer in Wien, in der
Galerie Zimmermann Kratochwill in Graz sowie im Kunstraum Innsbruck
zu sehen. Darüber hinaus ist sie Trägerin des KA 21 Stipendiums und
wurde für den Kapsch Art Price nominiert. Sascha Worrich sagt Hallo
und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Kunstblick
Artists. Und ihr kennt das - unsere Welt ist voll von Bildern:
Zeitschriften, Social Media, Werbung und und und. In ihrer Kunst
kombiniert Nana daher diese Motive miteinander um Irritationen bzw.
neue Bildwelten und Narrative zu schaffen. Glänzender Bilder, die
eine heile Welt versprechen stellt sie etwa eindringlichen Szenen
aus dem Gaza-Krieg gegenüber. Immer wieder setzt Nana bekannte
Perspektiven neu in Szene und schafft so ein faszinierendes neues
Drittes. Durch die Kombination von Digitaldruck, Stickerei und
Zeichnung verwandelt sie scheinbar unverbundene Bilder in wilde,
aber durchdachte Collagen und behandelt auf spielerische Weise
Themen wie Überlastung, Sexualisierung und Identität. Es ist ein
Spiel mit Oberflächen und Haptik, das das Werk der
Mixed-Media-Künstlerin so beeindruckend macht. Was darunter liegt,
erzählt sie uns jetzt aber erstmal selbst. Viel Vergnügen.
durch ihr Atelier führt. Sofort wird deutlich, was sie damit meint.
Denn ihre Bildwelten erscheinen auf faszinierende Weise vertraut,
denn Nana fängt kuriose Alltagsmomente unserer Gesellschaft ein.
Der visuelle Überfluss des modernen Lebens formt bei ihr ein neues
Bild – wie etwa Menschen, die sich selbst in spiegelnden Flächen
mit ihren Smartphones fotografieren. Mit ihren einzigartigen
Übersetzungen solcher Motive in textile Kunstwerke hat Nana Mandl
im Jahr 2024 auch den renommierten STRABAG Artaward gewonnen. Ihre
Werke waren bereits in der Galerie Kandlhofer in Wien, in der
Galerie Zimmermann Kratochwill in Graz sowie im Kunstraum Innsbruck
zu sehen. Darüber hinaus ist sie Trägerin des KA 21 Stipendiums und
wurde für den Kapsch Art Price nominiert. Sascha Worrich sagt Hallo
und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Kunstblick
Artists. Und ihr kennt das - unsere Welt ist voll von Bildern:
Zeitschriften, Social Media, Werbung und und und. In ihrer Kunst
kombiniert Nana daher diese Motive miteinander um Irritationen bzw.
neue Bildwelten und Narrative zu schaffen. Glänzender Bilder, die
eine heile Welt versprechen stellt sie etwa eindringlichen Szenen
aus dem Gaza-Krieg gegenüber. Immer wieder setzt Nana bekannte
Perspektiven neu in Szene und schafft so ein faszinierendes neues
Drittes. Durch die Kombination von Digitaldruck, Stickerei und
Zeichnung verwandelt sie scheinbar unverbundene Bilder in wilde,
aber durchdachte Collagen und behandelt auf spielerische Weise
Themen wie Überlastung, Sexualisierung und Identität. Es ist ein
Spiel mit Oberflächen und Haptik, das das Werk der
Mixed-Media-Künstlerin so beeindruckend macht. Was darunter liegt,
erzählt sie uns jetzt aber erstmal selbst. Viel Vergnügen.
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