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Beschreibung
vor 1 Jahr
In Deutschland regiert de facto eine Kaste! Das sagen die
Schriftsteller Ruth-Maria Thomas und Lukas Rietzschel. Das Volk
werde von der Politik immer weniger vertreten. Dadurch hätten Alice
Weidel, Sahra Wagenknecht und Co ein leichtes Spiel. Host Malte
Pieper lässt sich von beiden Schriftstellern ganz genau erklären,
wie sie zu diesen Aussagen kommen. In diesem Zusammenhang sprechen
sie auch über die Bundestagswahl und den Wahlkampf. Dabei stellen
sie fest, dass die "etablierten" Parteien auf den Plakaten sehr
inhaltslose Schlagworte wie "stabil" oder "Zuversicht" verwenden.
Für Lukas Rietzschel ist das ein Ausdruck von
"Hilfslosigkeit".
Natürlich geht es in dieser Folge auch um Lösungen. Ruth-Maria
Thomas berichtet von ihren Erfahrungen im Ehrenamt. Dabei stellt
sie fest, dass es von seiten der Politik wenig Unterstützung gibt.
Da müsse viel mehr Geld, Zeit und Personal bereitgestellt werden.
Die Medien schauen sich ihrer Meinung nach ebenfalls viel zu wenig
die positiven Dinge in unserer Gesellschaft an. "Ich würde mir
wünschen, dass da auch mal die Kamera oder das Mikrofon
draufgehalten wird", sagt die Schriftstellerin. Lukas Rietzsch
warnt die Politiker außerdem davor, ständig falsche Versprechungen
zu machen. Gleichzeitig wünscht er sich von den Ostdeutschen mehr
Engagement zum Beispiel durch ein Ehrenamt.
Wenn Sie Fragen und Anregungen an Anja Maier und Malte Pieper
haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
Schriftsteller Ruth-Maria Thomas und Lukas Rietzschel. Das Volk
werde von der Politik immer weniger vertreten. Dadurch hätten Alice
Weidel, Sahra Wagenknecht und Co ein leichtes Spiel. Host Malte
Pieper lässt sich von beiden Schriftstellern ganz genau erklären,
wie sie zu diesen Aussagen kommen. In diesem Zusammenhang sprechen
sie auch über die Bundestagswahl und den Wahlkampf. Dabei stellen
sie fest, dass die "etablierten" Parteien auf den Plakaten sehr
inhaltslose Schlagworte wie "stabil" oder "Zuversicht" verwenden.
Für Lukas Rietzschel ist das ein Ausdruck von
"Hilfslosigkeit".
Natürlich geht es in dieser Folge auch um Lösungen. Ruth-Maria
Thomas berichtet von ihren Erfahrungen im Ehrenamt. Dabei stellt
sie fest, dass es von seiten der Politik wenig Unterstützung gibt.
Da müsse viel mehr Geld, Zeit und Personal bereitgestellt werden.
Die Medien schauen sich ihrer Meinung nach ebenfalls viel zu wenig
die positiven Dinge in unserer Gesellschaft an. "Ich würde mir
wünschen, dass da auch mal die Kamera oder das Mikrofon
draufgehalten wird", sagt die Schriftstellerin. Lukas Rietzsch
warnt die Politiker außerdem davor, ständig falsche Versprechungen
zu machen. Gleichzeitig wünscht er sich von den Ostdeutschen mehr
Engagement zum Beispiel durch ein Ehrenamt.
Wenn Sie Fragen und Anregungen an Anja Maier und Malte Pieper
haben: Schreiben Sie an wahlkreis-ost@mdr.de.
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