Beschreibung

vor 3 Jahren
Gelassenheit: Die Welt um uns herum formiert sich neu. Dieser
gesellschaftliche Wandel fordert jeden einzelnen zum Umdenken, eine
Unruhe macht sich breit, Fragen bleiben unbeantwortet, Gewissheiten
verflüchtigen sich, so manche Nerven sind gespannt. Dieser
Daueralarmmodus scheint jedoch kontraproduktiv zu sein und hilft
uns nicht weiter. Was wir bräuchten, wäre Gelassenheit, ein Gefühl,
dass gerade Mangelware zu sein scheint. Wir suchen Antworten auf
Fragen der Gegenwart und schauen dafür gern in die Vergangenheit,
dort insbesondere zu den Stoikern, einer griechisch-römischen
Philosophie, in deren Zentrum der römische Kaiser Marc Aurel und
die „Gelassenheit“ standen – zumindest lesen wir es heute so
heraus. Was also kann uns die Geschichte in dieser Frage lehren?
Wie eigentlich wird man gelassen? Und: Welche Rolle spielen
Faktoren wie das Älterwerden oder Zufriedenheit für die Erlangung
von Gelassenheit? Darüber diskutieren Lanz und Precht in der ersten
Ausgabe dieses Jahres.

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