Dr. Kevin Meyer: Neue Ideen für die Innenstädte (#013)
Neue Ideen für die Innenstädte
40 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Auf der Frankfurter Zeil macht Dr. Kevin Meyer mit seinem Team von
Midstad aus der größten P&C-Filiale des Landes eine
Multi-Use-Immobilie, in der neben Handel, Büro und einem Hotel auch
eine Schule und eine Sporthalle Platz finden werden. In die alten
Assetklassen-Schubladen von Banken und Investoren passen solche
gemischten Immobilien nicht rein, was noch immer zu vielen
Vorurteilen führt, gesteht Meyer Im Gespräch mit Anna Sebeczek und
Markus Gerharz. „Ein solcher Umbau rentiert sich auch nicht
überall“ sagt er. Aber in zentralen Lagen wie der Zeil könne man so
wirtschaftlichen Erfolg mit einem Nutzen für die Stadt vereinen.
Damit die Rechnung aufgeht, brauche es jedoch den Schulterschluss
von Eigentümer, Entwickler und Stadt. „Und das Gebäude muss
flexibel sein“, nennt er ein entscheidendes Kriterium. Beim
Frankfurter Projekt gibt es keine absolut dominierende Nutzungsart.
Mit vertretbarem Aufwand und Investment sei es möglich, Nutzungen
der Flächen zu ändern, sollte die Nachfrage an einer Stelle nicht
mehr vorhanden sein. Ein Gespräch über die Zukunft der Innenstadt,
die zunehmende Bedeutung von Betreiberkonzepten für Immobilien und
den großen Vorteil von Digitalisierung und Innovationen.
Midstad aus der größten P&C-Filiale des Landes eine
Multi-Use-Immobilie, in der neben Handel, Büro und einem Hotel auch
eine Schule und eine Sporthalle Platz finden werden. In die alten
Assetklassen-Schubladen von Banken und Investoren passen solche
gemischten Immobilien nicht rein, was noch immer zu vielen
Vorurteilen führt, gesteht Meyer Im Gespräch mit Anna Sebeczek und
Markus Gerharz. „Ein solcher Umbau rentiert sich auch nicht
überall“ sagt er. Aber in zentralen Lagen wie der Zeil könne man so
wirtschaftlichen Erfolg mit einem Nutzen für die Stadt vereinen.
Damit die Rechnung aufgeht, brauche es jedoch den Schulterschluss
von Eigentümer, Entwickler und Stadt. „Und das Gebäude muss
flexibel sein“, nennt er ein entscheidendes Kriterium. Beim
Frankfurter Projekt gibt es keine absolut dominierende Nutzungsart.
Mit vertretbarem Aufwand und Investment sei es möglich, Nutzungen
der Flächen zu ändern, sollte die Nachfrage an einer Stelle nicht
mehr vorhanden sein. Ein Gespräch über die Zukunft der Innenstadt,
die zunehmende Bedeutung von Betreiberkonzepten für Immobilien und
den großen Vorteil von Digitalisierung und Innovationen.
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