Mythen rund um psychische Erkrankungen

Mythen rund um psychische Erkrankungen

Alles nur Mindest? Psychopharmaka machen alle süchtig?
55 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr
In dieser Episode diskutieren Katharina und Michèle über weit
verbreitete Mythen und Vorurteile rund um psychische Erkrankungen.
Sie beleuchten, wie gesellschaftliche Einstellungen und
Missverständnisse die Wahrnehmung von psychischen Erkrankungen
beeinflussen und welche Rolle genetische sowie soziale Faktoren
dabei spielen. Zudem wird die Bedeutung der Kindheit und frühen
Erfahrungen für die Entwicklung psychischer Erkrankungen
thematisiert. Die beiden erklären, dass psychische Erkrankungen
behandelbar sind und diskutieren verschiedene Therapieansätze sowie
die Rolle von Psychopharmaka, um Ängste und Vorurteile abzubauen.
In dieser Episode diskutieren die Sprecherinnen die verschiedenen
Aspekte der Medikamenteneinnahme, insbesondere Psychopharmaka, und
deren Nebenwirkungen. Sie beleuchten die Rolle von Psychopharmaka
in der Therapie, die verschiedenen Therapieformen und deren
Wirksamkeit, sowie die Bedeutung von Probesitzungen. Zudem wird das
Thema Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit angesprochen,
gefolgt von der Notwendigkeit von Klinikaufenthalten und der
Entmystifizierung von Mythen über Psychiatrie und Therapie.
Abschließend wird ein Ausblick auf das neue Jahr gegeben und die
Wichtigkeit von Hilfe und Unterstützung betont.

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