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Beschreibung
vor 1 Jahr
Der von der ProSiebenSat.1 Media SE betriebene Streamingdienst Joyn
präsentiert mit der Fernsehshow «Comedystreet» mit Simon Gosejohann
ein Comeback. Das ehemalige VIVA-Gesicht ist seit dem Jahr 2002 mit
dem Programm unter anderem für ProSieben tätig. Bei der Konzeption
des Formats lässt sich eine Inspiration durch die Sendung «Trigger
Happy TV» erkennen. Anstelle von Prime Productions zeichnete dieses
Mal Redseven Entertainment für die Produktion verantwortlich. Die
Moderation wird von Simon Gosejohann gemeinsam mit Sandra Sprünken
und Marco Gianni übernommen. Bereits vor dem Sendestart wurde
seitens der Verantwortlichen kommuniziert, dass die Show in einer
ähnlichen Form wie in der Vergangenheit ausgestaltet werden soll.
Die Frage, ob dies jedoch der geeignete Weg ist, muss an dieser
Stelle offen gelassen werden. In dieser Woche diskutieren Veit-Luca
Roth, Mario Thunert und Fabian Riedner. Riedner bemängelt, dass die
verschiedenen Challenges nicht wirklich aufgegangen seien. Zudem
seien viele Szenen einfache One-Liner, die man sich auch bei
Instagram und TikTok anschauen könne. Thunert führt aus, dass die
Sendung größere Aufführungen in Innenstädten probieren sollte.
präsentiert mit der Fernsehshow «Comedystreet» mit Simon Gosejohann
ein Comeback. Das ehemalige VIVA-Gesicht ist seit dem Jahr 2002 mit
dem Programm unter anderem für ProSieben tätig. Bei der Konzeption
des Formats lässt sich eine Inspiration durch die Sendung «Trigger
Happy TV» erkennen. Anstelle von Prime Productions zeichnete dieses
Mal Redseven Entertainment für die Produktion verantwortlich. Die
Moderation wird von Simon Gosejohann gemeinsam mit Sandra Sprünken
und Marco Gianni übernommen. Bereits vor dem Sendestart wurde
seitens der Verantwortlichen kommuniziert, dass die Show in einer
ähnlichen Form wie in der Vergangenheit ausgestaltet werden soll.
Die Frage, ob dies jedoch der geeignete Weg ist, muss an dieser
Stelle offen gelassen werden. In dieser Woche diskutieren Veit-Luca
Roth, Mario Thunert und Fabian Riedner. Riedner bemängelt, dass die
verschiedenen Challenges nicht wirklich aufgegangen seien. Zudem
seien viele Szenen einfache One-Liner, die man sich auch bei
Instagram und TikTok anschauen könne. Thunert führt aus, dass die
Sendung größere Aufführungen in Innenstädten probieren sollte.
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