Gerrit Pohl (ADAC): "Gelbe Engel 2.0" verbessert die Pannenhilfe vor Ort enorm
34 Minuten
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vor 1 Jahr
"Als ich hier anfing, dachten viele, der ADAC sei nur für
Pannenhilfe zuständig. Heute entwickeln wir digitale
Mobilitätslösungen, die weit über das klassische
Automobilclubgeschäft hinausgehen", erklärt Gerrit Pohl. Seit mehr
als sieben Jahren ist er als Chief Digital Officer für die digitale
Transformation des ADAC verantwortlich. Seine Erfahrungen bei
Microsoft haben ihn dabei geprägt, sagt Pohl. "In Redmond war 'Fail
fast, fail often' das Mantra. In Deutschland heißt es oft noch
'Bloß keinen Fehler machen'". Der ADAC-Manager betont, dass sich
diese Mentalität ändern müsse, um im globalen Wettbewerb bestehen
zu können. "Die Digitalisierung hat den Pannendienst grundlegend
verändert", resümiert Pohl. "Früher riefen Mitglieder an, wenn sie
eine Panne hatten. Heute erkennen viele moderne Autos selbst, wenn
etwas nicht stimmt, und senden automatisch einen Hilferuf." Diese
Entwicklung hat die Reaktionszeiten drastisch verkürzt und die
Effizienz gesteigert. Ein Paradebeispiel für diese Transformation
ist die Einführung der "Gelben Engel 2.0". "Unsere Pannenhelfer
sind jetzt mit Tablets ausgestattet, die ihnen in Echtzeit
Informationen über das Fahrzeug und mögliche Problemursachen
liefern", berichtet Pohl stolz. "Das hat unsere Erfolgsquote bei
der Pannenhilfe vor Ort auf über 85 Prozent gesteigert." Trotz
dieser Erfolge sieht Pohl noch viel Potenzial. Die digitale
Transformation sei "kein Sprint, sondern ein Marathon", ist Pohl
überzeugt. "Und Deutschland hat in vielen Bereichen gerade erst
seine Laufschuhe geschnürt." Warum der ADAC gezielt in Startups
investiert und wie das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß deutlich
reduzieren konnte, erzählt Gerrit Pohl in der neuen Folge von "So
techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an
sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien
finden Sie
unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Alle
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hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschland Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Pannenhilfe zuständig. Heute entwickeln wir digitale
Mobilitätslösungen, die weit über das klassische
Automobilclubgeschäft hinausgehen", erklärt Gerrit Pohl. Seit mehr
als sieben Jahren ist er als Chief Digital Officer für die digitale
Transformation des ADAC verantwortlich. Seine Erfahrungen bei
Microsoft haben ihn dabei geprägt, sagt Pohl. "In Redmond war 'Fail
fast, fail often' das Mantra. In Deutschland heißt es oft noch
'Bloß keinen Fehler machen'". Der ADAC-Manager betont, dass sich
diese Mentalität ändern müsse, um im globalen Wettbewerb bestehen
zu können. "Die Digitalisierung hat den Pannendienst grundlegend
verändert", resümiert Pohl. "Früher riefen Mitglieder an, wenn sie
eine Panne hatten. Heute erkennen viele moderne Autos selbst, wenn
etwas nicht stimmt, und senden automatisch einen Hilferuf." Diese
Entwicklung hat die Reaktionszeiten drastisch verkürzt und die
Effizienz gesteigert. Ein Paradebeispiel für diese Transformation
ist die Einführung der "Gelben Engel 2.0". "Unsere Pannenhelfer
sind jetzt mit Tablets ausgestattet, die ihnen in Echtzeit
Informationen über das Fahrzeug und mögliche Problemursachen
liefern", berichtet Pohl stolz. "Das hat unsere Erfolgsquote bei
der Pannenhilfe vor Ort auf über 85 Prozent gesteigert." Trotz
dieser Erfolge sieht Pohl noch viel Potenzial. Die digitale
Transformation sei "kein Sprint, sondern ein Marathon", ist Pohl
überzeugt. "Und Deutschland hat in vielen Bereichen gerade erst
seine Laufschuhe geschnürt." Warum der ADAC gezielt in Startups
investiert und wie das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß deutlich
reduzieren konnte, erzählt Gerrit Pohl in der neuen Folge von "So
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