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Beschreibung
vor 4 Jahren
K-Pop, »Parasite«, »Squid Game«: Südkoreas Popkultur-Exporte
lösen die Grenzen zwischen online- und offline-Inhalten auf. Ihr
Erfolg ist kein Zufall, sondern Teil geopolitischer Strategie.
»Schon Ende der 90er-Jahre wurden 290 Milliarden Dollar innerhalb
von zwei Jahren in den Kultursektor gepumpt. Und seither hat
jeder südkoreanische Präsident oder Präsidentin die Soft Power
des Landes mithilfe von koreanischen Kulturprodukten
ausgeweitet«, berichtet Katharina Peters, die
SPIEGEL-Korrespondentin in Seoul in dieser Folge.
Warum Südkoreas Popkultur die eigene Gesellschaft gleichzeitig
widerspiegelt und verklärt, wo die Ähnlichkeiten zwischen K-Pop
und Schlager liegen und was das geflügelte Wort »Ppalli-Ppalli«
mit dem Aufstieg des Landes zu tun hat, das erfahren Sie in »Acht
Milliarden«.
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