Lindsey Graham: Der Mann, den Trump brauchte – und nie mochte

Lindsey Graham: Der Mann, den Trump brauchte – und nie mochte

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham.
Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten
Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas
Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu
bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige
Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der
Hauptschlagader.


Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer
amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen,
da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein
Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und
oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten
wollte.


In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno
mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts,
über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen
Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.

Mehr zum Thema:
(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod
Europas Zugang zu Trump schwächt

(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps,
dann sein treuer Fan


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