Gendern oder nicht?
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet Gendern im Unternehmensumfeld - wie kann man damit
umgehenHausregeln und Corporate Wording Die Angst vor
ReputationsverlustDas Thema der kulturellen AneignungDie Rolle des
DudenInterviewpartner: Dr. Ruben Wickenhäuser, Historiker,
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet
Gendern im Unternehmensumfeld – wie kann man damit umgehen
Hausregeln und Corporate Wording
Die Angst vor Reputationsverlust
Das Thema der kulturellen Aneignung
Die Rolle des Duden
Interviewpartner: Dr. Ruben Wickenhäuser, Historiker, Autor
Im Interview: Dr. Ruben Wickenhäuser Das Thema
Dr. Ruben Wickenhäuser ist Dr. phil., M.A.
(Geschichte/ physische Anthropologie), Vollblutpublizist
und Fechtmeister. 1973 in Berlin-Charlottenburg geboren hat
er mit seiner Familie viele Jahre in Schweden gelebt. Er ist
Mitglied des PEN Berlin und des Autorenteams Perry Rhodan
NEO, der ältesten Science Fiction-Serie weltweit, sowie Lektor
für den Verlag Redaktion Phantastik.
Sprache ist sein Arbeitsmittel und so hat er sich auch intensiv
mit gendergerechter Sprache auseinandergesetzt. Im zweiten Teil
des Interviews geht es konkret um Gendern im
Unternehmensumfeld: Worauf müssen wir im beruflichen Kontext
achten, wenn wir uns mit dem Thema Gendern auseinandersetzen?
Außerdem spricht er aus der Autoren-Perspektive über das Gendern
in der Verlagswelt und geht in diesem Zusammenhang auch auf das
Thema der kulturellen Aneignung ein. Und es geht um die Rolle des
Duden, den er sehr kritisiert.
Links und Informationen
Kontakt zum Autor: LinkedIn
Seine Homepage
Hier noch ergänzend Links, die die Kritik am Duden ein wenig
besser in Kontext stellen:
Das amtliche Regelwerk des Rats für deutsche
Rechtschreibung:
https://www.rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis/
Insbesondere zum Thema „geschlechtergerechte Sprache“ (hier wird
übrigens auch die Hausregelautonomie der Universitäten in Zweifel
gezogen):
„Der Rat hat vor diesem Hintergrund bereits in seiner Sitzung
am 14.07.2023 in Eupen die Aufnahme von Asterisk
(„Gender-Stern“), […] oder anderen Sonderzeichen im Wortinnern,
die die Kennzeichnung aller Geschlechtsidentitäten vermitteln
sollen, in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung
nicht empfohlen.“
https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-erlaeuterungen-begruendung-und-kriterien-vom-15-12-2023/
Gendern im Unternehmensumfeld – wie kann man damit umgehen
Hausregeln und Corporate Wording
Die Angst vor Reputationsverlust
Das Thema der kulturellen Aneignung
Die Rolle des Duden
Interviewpartner: Dr. Ruben Wickenhäuser, Historiker, Autor
Im Interview: Dr. Ruben Wickenhäuser Das Thema
Dr. Ruben Wickenhäuser ist Dr. phil., M.A.
(Geschichte/ physische Anthropologie), Vollblutpublizist
und Fechtmeister. 1973 in Berlin-Charlottenburg geboren hat
er mit seiner Familie viele Jahre in Schweden gelebt. Er ist
Mitglied des PEN Berlin und des Autorenteams Perry Rhodan
NEO, der ältesten Science Fiction-Serie weltweit, sowie Lektor
für den Verlag Redaktion Phantastik.
Sprache ist sein Arbeitsmittel und so hat er sich auch intensiv
mit gendergerechter Sprache auseinandergesetzt. Im zweiten Teil
des Interviews geht es konkret um Gendern im
Unternehmensumfeld: Worauf müssen wir im beruflichen Kontext
achten, wenn wir uns mit dem Thema Gendern auseinandersetzen?
Außerdem spricht er aus der Autoren-Perspektive über das Gendern
in der Verlagswelt und geht in diesem Zusammenhang auch auf das
Thema der kulturellen Aneignung ein. Und es geht um die Rolle des
Duden, den er sehr kritisiert.
Links und Informationen
Kontakt zum Autor: LinkedIn
Seine Homepage
Hier noch ergänzend Links, die die Kritik am Duden ein wenig
besser in Kontext stellen:
Das amtliche Regelwerk des Rats für deutsche
Rechtschreibung:
https://www.rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis/
Insbesondere zum Thema „geschlechtergerechte Sprache“ (hier wird
übrigens auch die Hausregelautonomie der Universitäten in Zweifel
gezogen):
„Der Rat hat vor diesem Hintergrund bereits in seiner Sitzung
am 14.07.2023 in Eupen die Aufnahme von Asterisk
(„Gender-Stern“), […] oder anderen Sonderzeichen im Wortinnern,
die die Kennzeichnung aller Geschlechtsidentitäten vermitteln
sollen, in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung
nicht empfohlen.“
https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-erlaeuterungen-begruendung-und-kriterien-vom-15-12-2023/
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