Können Ingenieure Leben retten, Lutz Eckstein?
vor 1 Jahr
So groß die Fortschritte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz
auch sind, den Ingenieurberuf werden Sie nicht ersetzen. Ein
Gespräch mit Lutz Eckstein, dem Präsidenten des Vereins Deutscher
Ingenieure (VDI).
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Ohne Elektrotechniker und Maschinenbauer, Bauingenieure und
Nachrichtentechniker liefe in unserer technisierten Welt
buchstäblich gar nichts mehr. Auch wären die großen Aufgaben
unserer Zeit, der Klimaschutz etwa, ohne Ingenieure nicht zu
bewältigen. 1,9 Millionen Ingenieure gibt es in Deutschland, doch
ihre Stimme ist im politischen Diskurs selten zu hören. Professor
Lutz Eckstein, seit vergangenem Jahr Präsident des VDI, des Vereins
Deutscher Ingenieure, will das ändern. Mit ihm diskutieren wir in
dieser Folge des D:Economy-Podcasts darüber, was Ingenieure dazu
beitragen können, damit die Welt nicht entweder deutlich ärmer oder
deutlich wärmer wird. Und darüber, ob die Arbeit, die Ingenieure
heute verrichten, künftig nicht von Künstlicher Intelligenz
schneller und effizienter erledigt werden kann. Eckstein
widerspricht vehement, für ihn bedeutet der Ingenieurberuf vor
allem, Probleme kreativ zu lösen. Dabei plädiert er für
Technologieoffenheit – und dafür, dass die Politik sich den Rat von
Ingenieuren und Naturwissenschaftler einholt.
Nachrichtentechniker liefe in unserer technisierten Welt
buchstäblich gar nichts mehr. Auch wären die großen Aufgaben
unserer Zeit, der Klimaschutz etwa, ohne Ingenieure nicht zu
bewältigen. 1,9 Millionen Ingenieure gibt es in Deutschland, doch
ihre Stimme ist im politischen Diskurs selten zu hören. Professor
Lutz Eckstein, seit vergangenem Jahr Präsident des VDI, des Vereins
Deutscher Ingenieure, will das ändern. Mit ihm diskutieren wir in
dieser Folge des D:Economy-Podcasts darüber, was Ingenieure dazu
beitragen können, damit die Welt nicht entweder deutlich ärmer oder
deutlich wärmer wird. Und darüber, ob die Arbeit, die Ingenieure
heute verrichten, künftig nicht von Künstlicher Intelligenz
schneller und effizienter erledigt werden kann. Eckstein
widerspricht vehement, für ihn bedeutet der Ingenieurberuf vor
allem, Probleme kreativ zu lösen. Dabei plädiert er für
Technologieoffenheit – und dafür, dass die Politik sich den Rat von
Ingenieuren und Naturwissenschaftler einholt.
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