Das Ende toxischer Männlichkeit
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet Was ist mit "toxischer Männlichkeit" gemeint und
wie drückt sich das aus?Warum sollte man gegensteuern?Was können
Unternehmen, Unternehmerinnen und Unternehmer tun, damit kein
fauler Apfel den Obstkorb verdirbt?
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet
Was ist mit „toxischer Männlichkeit“ gemeint und wie drückt
sich das aus?
Warum sollte man gegensteuern?
Was können Unternehmen, Unternehmerinnen und Unternehmer tun,
damit kein fauler Apfel den Obstkorb verdirbt?
Wie könnte ein Schlachtplan aussehen?
Buchautorin: Sophie Bieber
Im Interview: Sophie Bieber Das Thema
Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe –
glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und
Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist
und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und
Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie
Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter
die Kulissen der nach wie vor männerdominierten
Businesswelt.
Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus
durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich
noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und
einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer,
systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr
gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens
schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten
Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen
aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen
sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und
Wettbewerbshindernis.
Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz
aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche
tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten
Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation,
Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.
Was ist mit „toxischer Männlichkeit“ gemeint und wie drückt
sich das aus?
Warum sollte man gegensteuern?
Was können Unternehmen, Unternehmerinnen und Unternehmer tun,
damit kein fauler Apfel den Obstkorb verdirbt?
Wie könnte ein Schlachtplan aussehen?
Buchautorin: Sophie Bieber
Im Interview: Sophie Bieber Das Thema
Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe –
glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und
Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist
und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und
Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie
Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter
die Kulissen der nach wie vor männerdominierten
Businesswelt.
Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus
durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich
noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und
einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer,
systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr
gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens
schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten
Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen
aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen
sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und
Wettbewerbshindernis.
Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz
aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche
tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten
Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation,
Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.
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