Günther Schuh (Streetscooter): "Ehe mit der Deutschen Post war zu früh"
37 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Er ist einer der Vorreiter der Elektromobilität in Deutschland:
Günther Schuh, Gründer von Streetscooter und EGo Mobile. Sein
ehemaliges Startup Streetscooter, das elektrische Lieferfahrzeuge
herstellt, hat er nach einem Intermezzo bei der Deutschen Post nun
zurückgekauft. "Das Konzept war und ist immer noch richtig", sagt
Günther Schuh im Podcast. Die Partnerschaft mit dem Konzern habe
nicht funktioniert: "Diese Ehe war zu früh. Wie kann ein Konzern
ein Startup verstehen?" Mit seiner neuen Firma Evolution plant
Günther Schuh einen Neustart für den Streetscooter und will die
E-Transporter für spezielle Zielgruppen wie Handwerker und
Zusteller verbessern. "Wir ändern nicht das Design, sondern die
Technik." Ziel sei es, den Streetscooter alle fünf Jahre mit neuen
Innovationen auszustatten. Entspannt gibt sich der Unternehmer beim
Blick auf die chinesische Konkurrenz. "Die Autos aus China sind
schon ziemlich gut", räumt er ein. Dass die Fahrzeuge aber
hierzulande bisher zurückhaltend angenommen würden, liege nicht an
mangelnder Qualität. Die Chinesen wollten nicht den Fehler der
Koreaner machen, die sich mit Billigpreisen ins Abseits manövriert
haben. Die Zukunft der deutschen Autoindustrie sieht Günther Schuh
optimistisch. Warum der E-Auto-Pionier gegen ein Verbot des
Verbrenners ist, erklärt er in der neuen Folge von "So techt
Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas
Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Alle Rabattcodes
und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie
hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschland Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Günther Schuh, Gründer von Streetscooter und EGo Mobile. Sein
ehemaliges Startup Streetscooter, das elektrische Lieferfahrzeuge
herstellt, hat er nach einem Intermezzo bei der Deutschen Post nun
zurückgekauft. "Das Konzept war und ist immer noch richtig", sagt
Günther Schuh im Podcast. Die Partnerschaft mit dem Konzern habe
nicht funktioniert: "Diese Ehe war zu früh. Wie kann ein Konzern
ein Startup verstehen?" Mit seiner neuen Firma Evolution plant
Günther Schuh einen Neustart für den Streetscooter und will die
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Zusteller verbessern. "Wir ändern nicht das Design, sondern die
Technik." Ziel sei es, den Streetscooter alle fünf Jahre mit neuen
Innovationen auszustatten. Entspannt gibt sich der Unternehmer beim
Blick auf die chinesische Konkurrenz. "Die Autos aus China sind
schon ziemlich gut", räumt er ein. Dass die Fahrzeuge aber
hierzulande bisher zurückhaltend angenommen würden, liege nicht an
mangelnder Qualität. Die Chinesen wollten nicht den Fehler der
Koreaner machen, die sich mit Billigpreisen ins Abseits manövriert
haben. Die Zukunft der deutschen Autoindustrie sieht Günther Schuh
optimistisch. Warum der E-Auto-Pionier gegen ein Verbot des
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