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Beschreibung
vor 1 Jahr
Banken müssen einerseits die ESG-Themen in ihrer Organisation
verankern, andererseits aber auch Kunden bei Fragen zur
Nachhaltigkeit unterstützen. Für BNP Paribas in Deutschland soll
dies Katharina Nickel umsetzen, die vor zwei Jahren „Head of
Sustainable Business Investment & Protections Services &
Institutional Clients“ angetreten ist. Sie verantwortet
Nachhaltigkeit für alle investmentnahmen Bankbereiche – und will
den Themenfokus künftig gern verlagern. „Die letzten zwei Jahre
waren leider sehr regulatorisch getrieben“, berichtet sie im
Podcast „Nachhaltiges Investieren“. Warum leider? „Weil die
Regulatorik in einigen Aspekten doch vergessen hat, den Endkunden
abzuholen.“ Künftig will sie „hin zu kundenfreundlicher
Kommunikation“. Die regulatorischen Dokumente ließen Investoren zu
häufig noch ratlos zurück. Das ist ihrer Meinung nach auch ein
Grund dafür, dass in Umfragen erst 20 bis 25% der Endinvestoren
Interesse an nachhaltigen Investments äußern. In Belgien sei die
Zahl deutlich höher, berichtet Nickel – dort seien Schulungen von
Kunden zu Nachhaltigkeitsthemen bereits viel stärker verbreitet.
Was sie sich von ihren Kollegen im Ausland abschauen kann, welche
zentralen Vorgaben von BNP Paribas in Paris kommen und welchen
organisatorischen Kraftakt es bedeutet, verschiedene Abteilungen
bei internen Vorhaben zu koordinieren, berichtet sie im aktuellen
Podcast.
verankern, andererseits aber auch Kunden bei Fragen zur
Nachhaltigkeit unterstützen. Für BNP Paribas in Deutschland soll
dies Katharina Nickel umsetzen, die vor zwei Jahren „Head of
Sustainable Business Investment & Protections Services &
Institutional Clients“ angetreten ist. Sie verantwortet
Nachhaltigkeit für alle investmentnahmen Bankbereiche – und will
den Themenfokus künftig gern verlagern. „Die letzten zwei Jahre
waren leider sehr regulatorisch getrieben“, berichtet sie im
Podcast „Nachhaltiges Investieren“. Warum leider? „Weil die
Regulatorik in einigen Aspekten doch vergessen hat, den Endkunden
abzuholen.“ Künftig will sie „hin zu kundenfreundlicher
Kommunikation“. Die regulatorischen Dokumente ließen Investoren zu
häufig noch ratlos zurück. Das ist ihrer Meinung nach auch ein
Grund dafür, dass in Umfragen erst 20 bis 25% der Endinvestoren
Interesse an nachhaltigen Investments äußern. In Belgien sei die
Zahl deutlich höher, berichtet Nickel – dort seien Schulungen von
Kunden zu Nachhaltigkeitsthemen bereits viel stärker verbreitet.
Was sie sich von ihren Kollegen im Ausland abschauen kann, welche
zentralen Vorgaben von BNP Paribas in Paris kommen und welchen
organisatorischen Kraftakt es bedeutet, verschiedene Abteilungen
bei internen Vorhaben zu koordinieren, berichtet sie im aktuellen
Podcast.
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