073 – „Die unfassbare Vielfalt des Seins“ von James Bridle
vor 2 Jahren
In seinem Buch „Die unfassbare Vielfalt des Seins“ geht James
Bridle der Frage nach, ob wir unser Verständnis von „Intelligenz“
und damit verbunden unser Verhältnis zu Tieren, Pflanzen und dem,
was wir "Natur" nennen, grundlegend verändern sollten.
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Beschreibung
vor 2 Jahren
In seinem Buch „Die unfassbare Vielfalt des Seins“ geht James
Bridle der Frage nach, ob wir unser Verständnis von „Intelligenz“
und damit verbunden unser Verhältnis zu Tieren, Pflanzen und dem,
was wir landläufig Natur nennen, nicht grundlegend verändern
sollten. Ausgangspunkt ist dabei die Entwicklung im Bereich der
„künstlichen Intelligenz“ in den letzten Jahren, die (a) unseren
Blick auf Intelligenz ohnehin erweitert und (b) einen besseren
Zugang zu der Welt der Tiere und Pflanzen bietet. Schließlich
schlägt Bridle vor, unseren Blick auf die Welt zu weiten und auch
dem, was er „More-Than-Human“ nennt, Raum zu geben und Agency
zuzugestehen.
Bridle der Frage nach, ob wir unser Verständnis von „Intelligenz“
und damit verbunden unser Verhältnis zu Tieren, Pflanzen und dem,
was wir landläufig Natur nennen, nicht grundlegend verändern
sollten. Ausgangspunkt ist dabei die Entwicklung im Bereich der
„künstlichen Intelligenz“ in den letzten Jahren, die (a) unseren
Blick auf Intelligenz ohnehin erweitert und (b) einen besseren
Zugang zu der Welt der Tiere und Pflanzen bietet. Schließlich
schlägt Bridle vor, unseren Blick auf die Welt zu weiten und auch
dem, was er „More-Than-Human“ nennt, Raum zu geben und Agency
zuzugestehen.
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