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Beschreibung
vor 2 Jahren
Seit Mitte März greift Russland verstärkt Energiekraftwerke in der
gesamten Ukraine an. Allein in der vergangenen Woche wurde ein
Umspannwerk in Dnipropetrowsk stark beschädigt und das
Trypillja-Wärmekraftwerk südlich von Kiew komplett zerstört. Laut
Energieminister Herman Haluschtschenko wurden mittlerweile bis zu
80 Prozent der Wärmekraftwerke angegriffen und mehr als die Hälfte
der Wasserkraftwerke. Welche perfide Strategie Russland mit den
Angriffen konkret verfolgt, weiß Maxim Kireev. Für ZEIT ONLINE
berichtet er vor allem über Russland und den russischen
Angriffskrieg und erklärt im Podcast, warum die Ukraine sich
derzeit kaum dagegen wehren kann. Eine neue Studie, die in der
Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, zeigt eindrücklich,
wie hoch die finanziellen Schäden durch den Klimawandel ausfallen
könnten. In den nächsten 25 Jahren muss die Weltwirtschaft mit
einem mittleren Einkommensverlust von 19 Prozent rechnen. Das sind
38 Billionen US-Dollar pro Jahr. Nicht alle Regionen sind gleich
stark betroffen. Während Saudi-Arabien bis 2050 knapp 33 Prozent
Einkommensverluste drohen, könnten Länder wie Russland oder Kanada
sogar von der Klimakrise profitieren. Woran das liegt, weiß
Philip-Johann Moser. Er ist Redaktionsvolontär bei ZEIT ONLINE und
erläutert im Podcast die Studienergebnisse und welche Maßnahmen
empfohlen werden. Und sonst so: Wie erklären Sie einer Britin
"Du lieber Herr Gesangsverein"? Bei Untranslatable werden
Redewendungen von Userinnen und Usern erklärt. Aus allen Sprachen.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze
Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer
und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Markus Reisner:
"Wir haben uns die Lage in der Ukraine schöngeredet" Russische
Invasion: Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage Krieg in der
Ukraine Klimawandel: So viel kostet die Klimakrise Das Dossier zur
Asylpolitik: Soll er bleiben? Die "Was jetzt?"-Sonderfolge zu den
Abschiebungen: Schiebt Deutschland die Falschen ab? Sie wollen mehr
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gesamten Ukraine an. Allein in der vergangenen Woche wurde ein
Umspannwerk in Dnipropetrowsk stark beschädigt und das
Trypillja-Wärmekraftwerk südlich von Kiew komplett zerstört. Laut
Energieminister Herman Haluschtschenko wurden mittlerweile bis zu
80 Prozent der Wärmekraftwerke angegriffen und mehr als die Hälfte
der Wasserkraftwerke. Welche perfide Strategie Russland mit den
Angriffen konkret verfolgt, weiß Maxim Kireev. Für ZEIT ONLINE
berichtet er vor allem über Russland und den russischen
Angriffskrieg und erklärt im Podcast, warum die Ukraine sich
derzeit kaum dagegen wehren kann. Eine neue Studie, die in der
Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, zeigt eindrücklich,
wie hoch die finanziellen Schäden durch den Klimawandel ausfallen
könnten. In den nächsten 25 Jahren muss die Weltwirtschaft mit
einem mittleren Einkommensverlust von 19 Prozent rechnen. Das sind
38 Billionen US-Dollar pro Jahr. Nicht alle Regionen sind gleich
stark betroffen. Während Saudi-Arabien bis 2050 knapp 33 Prozent
Einkommensverluste drohen, könnten Länder wie Russland oder Kanada
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