Hannes Niederhauser (Kontron): Ohne Lokführer würde ich mich sicherer fühlen
26 Minuten
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vor 1 Jahr
Was auf den meisten Smartphones iOS oder Android und auf Laptops
Windows ist, das soll Kontron OS für Maschinen sein: das
Betriebssystem für die vernetzte Welt. 30 Milliarden vernetzte
Maschinen gibt es bereits - Tendenz steigend. "Dementsprechend gibt
es sehr viele Anwendungen", sagt Kontron-Chef Hannes Niederhauser.
In drei Prozent der vernetzten Maschinen ist der österreichische
Technologiekonzern nach eigenen Angaben mit Software vertreten, zum
Beispiel in Straßenbahnen oder Baumaschinen. "Geräte, die wir
steuern, kosten 100.000 Euro und mehr." Weil die Produkte von
Kontron häufig in kritischer Infrastruktur verbaut sind, zum
Beispiel in Zügen oder Flugzeugen, sei Sicherheit das A und O,
betont Niederhauser. Angst vor Cyberattacken hat der Chef des
Unternehmens aber nicht. "Ich kenne niemanden, der unser
Kontron-System hacken konnte." Der Elektroingenieur hält sein
System für sicherer als Windows. Bei Microsoft gebe es viele
Zugänge und potenzielle Einfallstore für Angreifer, sagt
Niederhauser. Das Kontron-System habe dagegen nur einen Zugang: In
ein Haus mit 1000 Türen könnte man leichter einbrechen als in ein
Haus mit nur einer Tür, die gut geschützt sei, erklärt er. Und
Kontron? Hat nur eine Tür - umgeben von einem Burggraben.
Niederhauser ist ebenfalls überzeugt, dass sein System
verlässlicher ist als der Mensch. "Ich würde mich in einem Zug ohne
Lokführer sicherer fühlen", erzählt er in der neuen Folge von "So
techt Deutschland". Warum er deutlich optimistischer auf den
Technologie-Standort Deutschland blickt als andere und wieso er
sich selbst kein Gehalt auszahlt, ebenso. Alle Rabattcodes und
Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie
hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschland Sie haben Fragen
für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine
E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Windows ist, das soll Kontron OS für Maschinen sein: das
Betriebssystem für die vernetzte Welt. 30 Milliarden vernetzte
Maschinen gibt es bereits - Tendenz steigend. "Dementsprechend gibt
es sehr viele Anwendungen", sagt Kontron-Chef Hannes Niederhauser.
In drei Prozent der vernetzten Maschinen ist der österreichische
Technologiekonzern nach eigenen Angaben mit Software vertreten, zum
Beispiel in Straßenbahnen oder Baumaschinen. "Geräte, die wir
steuern, kosten 100.000 Euro und mehr." Weil die Produkte von
Kontron häufig in kritischer Infrastruktur verbaut sind, zum
Beispiel in Zügen oder Flugzeugen, sei Sicherheit das A und O,
betont Niederhauser. Angst vor Cyberattacken hat der Chef des
Unternehmens aber nicht. "Ich kenne niemanden, der unser
Kontron-System hacken konnte." Der Elektroingenieur hält sein
System für sicherer als Windows. Bei Microsoft gebe es viele
Zugänge und potenzielle Einfallstore für Angreifer, sagt
Niederhauser. Das Kontron-System habe dagegen nur einen Zugang: In
ein Haus mit 1000 Türen könnte man leichter einbrechen als in ein
Haus mit nur einer Tür, die gut geschützt sei, erklärt er. Und
Kontron? Hat nur eine Tür - umgeben von einem Burggraben.
Niederhauser ist ebenfalls überzeugt, dass sein System
verlässlicher ist als der Mensch. "Ich würde mich in einem Zug ohne
Lokführer sicherer fühlen", erzählt er in der neuen Folge von "So
techt Deutschland". Warum er deutlich optimistischer auf den
Technologie-Standort Deutschland blickt als andere und wieso er
sich selbst kein Gehalt auszahlt, ebenso. Alle Rabattcodes und
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