Katharina Hauke (Lieferando): Unser größtes Problem ist das Telefon
31 Minuten
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vor 1 Jahr
Wer Essen bestellt, nutzt dafür nicht selten Lieferando. Allein in
Deutschland hat die Plattform 15,5 Millionen Kunden und 35.000
Partner-Restaurants. "Wir helfen dem Italiener um die Ecke, der mit
Technik nichts am Hut hat, online Umsatz zu machen", sagt Katharina
Hauke, Geschäftsführerin von Lieferando in Deutschland. Trotzdem
ist und bleibt das Telefon der hartnäckigste Konkurrent für die
Plattform. Denn 80 Prozent der Menschen in Deutschland, die Essen
nach Hause bestellen, rufen nach wie vor bei ihrem
Lieblingsrestaurant an. Um für Restaurants zur unverzichtbaren
Plattform zu werden, positioniert sich Lieferando als Partner der
Gastronomiebetriebe. Der Aufbau einer Webseite, das Anbieten von
verschiedenen digitalen Zahlungsmöglichkeiten - wofür Lieferando
eine eigene Banklizenz in den Niederlanden hat - sind zwei
Beispiele. Gerade in der aktuellen Krise mit hohen Rohstoff- und
Energiekosten sowie Personalmangel mutiert Lieferando beinahe zur
Unternehmensberatung. "Out-of-the-box-Denken" sei angesagt, um
Restaurants zu zeigen, wie sie ihre Küche besser auslasten und wie
sie mehr Konsumenten erreichen, sagt Hauke. "Da sind wir einfach
ein echt starker Partner ohne großes Risiko und ohne großen
Aufwand." Zusätzlich wird das Geschäftsmodell ausgebaut: Neben
Essen lassen sich inzwischen auch Elektronikartikel oder Blumen
über Lieferando bestellen. Wie will das Unternehmen in ländlichen
Regionen Fuß fassen? Auf absehbare Zeit nicht mit Drohnen. Es geht
stattdessen um grüne Mobilität und nachhaltige Verpackungen in
Zusammenarbeit mit den Restaurants. Ob Gastro-Kunden lieber Bar
oder mit Karte zahlen, wie Lieferando mit Kritik an dem eigenen
System umgeht und wie die Plattform die Daten nutzt, erzählt
Katharina Hauke in "So techt Deutschland". Sie haben
Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie
eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Alle Rabattcodes
und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie
hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschland Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Deutschland hat die Plattform 15,5 Millionen Kunden und 35.000
Partner-Restaurants. "Wir helfen dem Italiener um die Ecke, der mit
Technik nichts am Hut hat, online Umsatz zu machen", sagt Katharina
Hauke, Geschäftsführerin von Lieferando in Deutschland. Trotzdem
ist und bleibt das Telefon der hartnäckigste Konkurrent für die
Plattform. Denn 80 Prozent der Menschen in Deutschland, die Essen
nach Hause bestellen, rufen nach wie vor bei ihrem
Lieblingsrestaurant an. Um für Restaurants zur unverzichtbaren
Plattform zu werden, positioniert sich Lieferando als Partner der
Gastronomiebetriebe. Der Aufbau einer Webseite, das Anbieten von
verschiedenen digitalen Zahlungsmöglichkeiten - wofür Lieferando
eine eigene Banklizenz in den Niederlanden hat - sind zwei
Beispiele. Gerade in der aktuellen Krise mit hohen Rohstoff- und
Energiekosten sowie Personalmangel mutiert Lieferando beinahe zur
Unternehmensberatung. "Out-of-the-box-Denken" sei angesagt, um
Restaurants zu zeigen, wie sie ihre Küche besser auslasten und wie
sie mehr Konsumenten erreichen, sagt Hauke. "Da sind wir einfach
ein echt starker Partner ohne großes Risiko und ohne großen
Aufwand." Zusätzlich wird das Geschäftsmodell ausgebaut: Neben
Essen lassen sich inzwischen auch Elektronikartikel oder Blumen
über Lieferando bestellen. Wie will das Unternehmen in ländlichen
Regionen Fuß fassen? Auf absehbare Zeit nicht mit Drohnen. Es geht
stattdessen um grüne Mobilität und nachhaltige Verpackungen in
Zusammenarbeit mit den Restaurants. Ob Gastro-Kunden lieber Bar
oder mit Karte zahlen, wie Lieferando mit Kritik an dem eigenen
System umgeht und wie die Plattform die Daten nutzt, erzählt
Katharina Hauke in "So techt Deutschland". Sie haben
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