Jesus meine Hoffnung lebt!

Jesus meine Hoffnung lebt!

3 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

Noch sind wir vor Ostern, in der Kar-Zeit. Gestern oder vor
einigen Tagen – je nachdem, wann du diesen Impuls hörst:


Palmsonntag – hoffnungsvoller Einzug Jesu in Jerusalem. Die Leute
jubeln ihm zu, wedeln mit den Palmblättern – Freude bricht sich
Bahn:


Unser Erlöser kommt!


Der König zieht in seiner Stadt ein!


Die Hoffnung vibriert in Jerusalem.


Ich kann das vor meinem inneren Auge sehen, spüre die Freude im
Bauch...


 


Kennt ihr das auch – dass ihr euch so auf etwas freut oder über
etwas?


Dass ihr die Hoffnung im ganzen Körper spürt?


Vielleicht auf das Ende einer bedrückenden Zeit


oder auf einen Neuanfang?


Auf jemanden, der kommt – oder endlich geht?


 


Was für eine Achterbahn der Gefühle wartet auf die Menschen, die
Jünger – ja und auch auf Jesus.


 


Gemeinschaft mit den engsten Freunden beim letzten Mahl,


in dem Wissen, dass einer von ihnen ihn betrügen wird.


Ringen um Nähe mit seinen Freunden, die einschlafen,


Soldaten, Schwerter, Abführen


Wut, Hilflosigkeit, Verleumdung,


Angst und Schmerz, Folter und Qual bis zum Tod.


SCHWARZ.


Die Hoffnung gestorben.


Und diese stirbt doch zuletzt – sagen wir, oder?


Das Ende?


 


Ich erinnere mich an manche tiefen Momente meines Lebens,


 


wo ich hoffte, auf innere Freiheit und Aufatmen in
Beziehungs-Situationen und Lebensträumen;


wo ich hoffte, auf Erlösung von Krankheit und Schmerz meines
Vaters und meiner Mutter und uns allen, die mitlitten;


wo ich hoffe auf Veränderung, Durchdringen von Jesu Gnade und
Heilung in Lebenssituationen meiner Freunde und Verwandten.


Achterbahn der Gefühle


Ich spüre das Schwarz in diesen Situationen – mit aller
Hilflosigkeit, Ohnmacht, Wut und Verzweiflung.


 


Dann der Morgen nach 3 Tagen – vielleicht kam es ihnen wie eine
Ewigkeit vor.


Das Grab ist leer. Helles Licht aus dem dunklen, schwarzen Grab.


Eine Stimme, die beim Namen ruft.


Jesus lebt.


Die Hoffnung lebt.


Erst nehme ich das weiße Licht der Engel wahr, langsam kommen die
Farben dazu – das Grün des Grases und der Bäume, das Rosa der
Knospen.


Die Hoffnung wacht in mir wieder auf –


auch für meine Situationen, meine Freunde, meine Familie...


Wenn Jesus lebt – dann ist Hoffnung da – wenn auch vielleicht
zart und zögerlich.


 


Hoffnung in Jesus, ist etwas, das außerhalb meiner selbst ist.


Ich kann und muss es nicht machen, nicht aus mir heraus
produzieren.


Die Hoffnung kommt mir entgegen – in Jesus Christus –


sie schenkt sich mir und ich darf empfangen.


 


Breite deine Arme aus und empfange den lebendigen Jesus Christus!


Hallelujah! Meine Hoffnung lebt.


Gesegnete Ostern wünscht Eure Damaris Friedrich

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