Top-Teams, Top-Spielerinnen, aber keine Top-Bedingungen
Die Frauen-Fußballweltmeisterschaft beginnt. Welche sind die
Top-Teams? Und: CDU-Politiker Thorsten Frei fordert die Abschaffung
des individuellen Asylrechts.
11 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Am Donnerstag beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in
Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten
vergangenes Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die
Nationalmannschaft um Trainerin Martina Voss-Tecklenberg im
EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr als bei den Männern in
Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen noch immer
schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich daran je
etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur Oliver Fritsch im
Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind.
Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der
Unionsfraktion, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine
Zeitung dafür, das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen.
Stattdessen sollte die Europäische Union rund 300.000 bis 400.000
Geflüchtete direkt aufnehmen und in den Mitgliedsländern verteilen.
ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen erklärt, wie
realisierbar diese Idee ist und warum das individuelle Asylrecht
für politisch Verfolgte einen elementaren Bestandteil des
Grundgesetzes darstellt. Und sonst so? Ein Video auf Twitter räumt
mit Vorurteilen gegenüber Frauenfußball auf. Moderation und
Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit:
Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Frauenfußball: Das Problem: Er ist kein Männerfußball Asylrecht:
Ampel-Koalition will Individualrecht auf Asyl beibehalten [ANZEIGE]
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Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten
vergangenes Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die
Nationalmannschaft um Trainerin Martina Voss-Tecklenberg im
EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr als bei den Männern in
Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen noch immer
schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich daran je
etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur Oliver Fritsch im
Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind.
Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der
Unionsfraktion, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine
Zeitung dafür, das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen.
Stattdessen sollte die Europäische Union rund 300.000 bis 400.000
Geflüchtete direkt aufnehmen und in den Mitgliedsländern verteilen.
ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen erklärt, wie
realisierbar diese Idee ist und warum das individuelle Asylrecht
für politisch Verfolgte einen elementaren Bestandteil des
Grundgesetzes darstellt. Und sonst so? Ein Video auf Twitter räumt
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