Lieferkettengesetze und ihre Lücken

Lieferkettengesetze und ihre Lücken

vor 2 Jahren
Prüfer müssen bescheinigen, dass Fabriken im Ausland auf Umwelt und Menschenrechte achten. Doch die Gefahr für Korruption ist hoch. Und: Antisemitismus an deutschen Hochschulen.
11 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen am Freitag
darüber abstimmen, ob Unternehmen, die ihre Produkte außerhalb der
EU herstellen lassen, fortan auf Verstöße gegen Umwelt- und
Menschenrechte in ihren Lieferketten achten müssen. Doch für
europäische Unternehmen ist es gar nicht so einfach, diese
Standards bei ihren Zulieferern in fernen Ländern zu überprüfen.
Über die Fabrikprüfungen, sogenannte Sozialaudits, und ihre
Verlässlichkeit, berichtet Dr. Kolja Rudzio, Redakteur im Ressort
Wirtschaft bei der ZEIT. An einigen deutschen Hochschulen kam es
seit dem 7. Oktober zu propalästinensischen Demonstrationen und
Protesten, bei denen teilweise antisemitische Parolen und Inhalte
verbreitet wurden. Haben die deutschen Hochschulen ein
Antisemitismusproblem? Und wie verhalten sich die Universitäten zu
den Veranstaltungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Alisa
Schellenberg, Redakteurin bei ze.tt und ZEIT Campus ONLINE. Und
sonst so? Es braucht kein Geld, um glücklich zu sein. Das zeigen
die Ergebnisse einer Studie der Universitat Autònoma de Barcelona.
Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Susanne Hehr, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Globale
Produktion: "Keiner kennt seine ganze Lieferkette" Podcast: Ist das
eine Blase? "Unser Wohlstand darf nicht auf Ausbeutung aufbauen"
Antisemitismus an Hochschulen: Studenten der FU Berlin melden
propalästinensische Kundgebung an Antisemitismus an Universitäten:
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