Banking-as-a-Service. Wie gelingt der Einkauf von Bankdienstleistungen bei Dritten?

Banking-as-a-Service. Wie gelingt der Einkauf von Bankdienstleistungen bei Dritten?

Ein Gespräch mit Ulf Meyer, Sprecher der Geschäftsführung, SWK-Bank
21 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren
Heute sprechen wir wieder über ein aktuelles Thema aus dem Bereich
Digitalisierung und zwar Banking als Dienstleistung oder,
neudeutsch, Banking as a Service. Was ist das genau? Welche
Anwendungsmöglichkeiten bestehen in der
Finanzdienstleistungsbranche? Was sind Chancen bei diesem Ansatz –
aber wo verbergen sich womöglich auch Risiken? Darüber spricht
Maximilian Huth, Berater bei zeb mit Ulf Meyer. Er ist
Geschäftsführer der Süd-West-Kreditbank, kurz SWK-Bank. Die 1959
gegründete SWK Bank sitzt in Bingen am Rhein, hat 152 Mitarbeitende
und hat sich in den letzten Jahren als Banking-as-a-Service-
Partner einen Namen gemacht. D.h. in diesem Bereich stellt die
SWK-Bank ihre Systeme und Prozesse als Dienstleistungen im Kredit-
und Einlagengeschäft anderen Banken und Fintech-Unternehmen zur
Verfügung. Das ist neu und ungewöhnlich und bietet interessante
Einblicke und daher vielleicht auch Anregungen für andere Banken.

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