Beschreibung
vor 5 Jahren
Wann darf man eigentlich einen Wein „alt“ nennen? Gar nicht so
einfach, angesichts der Vielfalt der Regionen, Rebsorten und
Qualitäten. Aber wenn Du einen einfachen Müller-Thurgau aus
Sachsen findest und auf dem Etikett als Jahrgang 2010 steht –
dann könnte die erste Reaktion lauten: hau wech das Zeuch, der
ist dafür nicht gemacht. Und was soll man zu einem Goldriesling
aus dem Jahr 2011 sagen? Ach, vergiss es! Bei einem Weißburgunder
aus dem Barrique, der als Spätlese deklariert ist, könnte man da
schon eher aufhorchen. Oder doch nicht?
Wir haben's probiert, mit drei Weinen aus Sachsen an zwei Orten
und an mehreren Tagen. Und waren ob der Ergebnisse überrascht!
Die Ergebnisse und Gespräche mit Matthias Gräfe (Gräfes Wein
& fein, Radebeul) und Silvio Nitzsche (WeinKulturBar,
Dresden) sind in der zweiten Episode des neuen Podcasts Auf ein
Glas nachzuhören!
…und nachlesen inklusiv Bilder gucken kann man, wie immer, das
auch. Bei den STIPvisiten…
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