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Beschreibung
vor 2 Jahren
Architektur aus dem 3D-Drucker kennen wir bisher nur als Schichtung
von Materialwürsten. Eine neue interressante Idee gesellt sich
dazu: Der Druck kleiner Bau- und Verbindungsteile, um gebrauchte
Materialien perfekt miteinander zu verbinden. Der Vorteil: Im
Gegensatz zum gedruckten Haus, kann man dieses System auch wieder
abbauen. Im kooperativen Forschungsprojekt "Fertigteil 2.0"
untersucht Oliver Tessmann mit anderen Forschenden, wie es gelingen
kann, Stützen, Träger und andere Bauteile aus Häusern, die dem
Abbruch geweiht sind, „zu ernten“. Die alte Bauteile werden erstmal
digitalisiert, um dann in der 3D-Ansicht festzustellen, was man für
die „Veredelung" mit ihnen machen muss. Was das genau heißt, welche
Rolle der 3D-Druck dabei spielt und welche Wechselwirkungen Entwurf
und Einsatz gebrauchter Materialien haben, erklärt Tessmann in
dieser Episode.
von Materialwürsten. Eine neue interressante Idee gesellt sich
dazu: Der Druck kleiner Bau- und Verbindungsteile, um gebrauchte
Materialien perfekt miteinander zu verbinden. Der Vorteil: Im
Gegensatz zum gedruckten Haus, kann man dieses System auch wieder
abbauen. Im kooperativen Forschungsprojekt "Fertigteil 2.0"
untersucht Oliver Tessmann mit anderen Forschenden, wie es gelingen
kann, Stützen, Träger und andere Bauteile aus Häusern, die dem
Abbruch geweiht sind, „zu ernten“. Die alte Bauteile werden erstmal
digitalisiert, um dann in der 3D-Ansicht festzustellen, was man für
die „Veredelung" mit ihnen machen muss. Was das genau heißt, welche
Rolle der 3D-Druck dabei spielt und welche Wechselwirkungen Entwurf
und Einsatz gebrauchter Materialien haben, erklärt Tessmann in
dieser Episode.
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