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Beschreibung
vor 2 Tagen
Bis zum Jahr 2050 werden rund 68 Prozent der Menschheit in Städten
leben, zwei bis drei Milliarden mehr als heute. Wenn weiterhin
vorwiegend mit Stahl und Beton gebaut wird, sind die globalen
Klimaziele nicht zu erreichen. Dr. Philipp Misselwitz, Architekt
und Geschäftsführer von Bauhaus Erde, arbeitet deshalb mit
Partner*innen im globalen Süden an Alternativen. Biobasierte
Baustoffe wie Lehm, Holz oder Bambus spielen dort derzeit nur in
zwei Nischen eine Rolle: in prekären Armutssituationen und bei
ökologisch orientierten Eliten. Erst wenn sie als fortschrittliche
Materialien anerkannt werden, erreichen sie den breiten Markt und
ermöglichen den Erfolg der weltweiten Bauwende. Ein Gespräch über
europäische Verantwortung, globales Netzwerken und wie Bauen vom
Klimakiller zum Klimaheiler wird.
leben, zwei bis drei Milliarden mehr als heute. Wenn weiterhin
vorwiegend mit Stahl und Beton gebaut wird, sind die globalen
Klimaziele nicht zu erreichen. Dr. Philipp Misselwitz, Architekt
und Geschäftsführer von Bauhaus Erde, arbeitet deshalb mit
Partner*innen im globalen Süden an Alternativen. Biobasierte
Baustoffe wie Lehm, Holz oder Bambus spielen dort derzeit nur in
zwei Nischen eine Rolle: in prekären Armutssituationen und bei
ökologisch orientierten Eliten. Erst wenn sie als fortschrittliche
Materialien anerkannt werden, erreichen sie den breiten Markt und
ermöglichen den Erfolg der weltweiten Bauwende. Ein Gespräch über
europäische Verantwortung, globales Netzwerken und wie Bauen vom
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