Barocke Trauerlyrik. Im Gespräch mit Joachim Grage
1 Stunde 30 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Zum Auftakt von nordlitt sprechen Joachim Grage, Universität
Freiburg, und Stefanie v. Schnurbein über Gelegenheitsdichtung,
Regelpoetik, literarische Affektsteuerung, Metapherntheorie,
deutschsprachige Texte in der schwedischen Literatur und die
Anfänge der Queerforschung auf dem Teeküchen-Sofa des
Skandinavischen Seminars der Universität Göttingen.
(02:15) Vorstellung Joachim Grage
(11:08) Forschungsschwerpunkte Joachim Grage
(15:39) Was ist skandinavistisch an deutschsprachigen
Gedichten?
(19:11) Sprachpatriotische Bewegungen im Barock
(22:18) Die Fremdheit des Barocks und der Umgang damit
(26:40) Ausschnitt „Tugend-Gedächtnis“
(31:17) Charakteristika der Barockdichtung
(38:01) Was ist Gelegenheitsdichtung?
(44:10) Lars Johanson – Lucidor
(49:55) Regeln des Epicedium
(55:18) Literarische Affektsteuerung
(01:03:01) „Der Welt-See-geendete am Himmel gelendete Farth“ und
„Tränen-Kwell“
(01:09:40) Metapherntheorie
(01:14:04) Definition Metapher und Allegorie
(01:17:14) Gibt es heute noch Regelpoetik?
(01:20:37) Gebrauch von Literatur, Wirkungsästhetik
(01:24:01) Studentische Frage an Joachim Grage
(01:28:01) Vorschau auf die nächste Folge
(01:29:07) Frage von Joachim Grage an Klaus Müller-Wille
Alle Literaturangaben, weitere Hinweise und Kommentare auf dem
Experiment
Geisteswissenschaft-Blog.
https://exgeist.hypotheses.org/474
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