Seelenfutter 57: Vom Aufbruch ins Neue und Fußwegen am Grat. Gedichte von Klabunde und Annemarie Schnitt

Seelenfutter 57: Vom Aufbruch ins Neue und Fußwegen am Grat. Gedichte von Klabunde und Annemarie Schnitt

vor 4 Jahren
33 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren

Dass es das Leben nur in Bewegung gibt, macht einige hochnervös
und andere führt es in die Ruhe. Unterschiedlicher können
Gedichte kaum ein gemeinsames Motiv beleuchten als Klabunde in
"Man soll in keiner Stadt" und "Immer neu" von Annemarie Schnitt.
Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen diese lyrischen
Texte neben biblische Worte aus dem 5. Buch Mose und dem 1.
Königsbuch. Gemeinsam entsteht, was die Seele nährt.  
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