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Beschreibung
vor 3 Jahren
Ich habe viele Jahre gedacht, dass ich ein Mensch bin, der sich
nicht gerne bewegt. In der Kindheit hieß es oft ich sei „faul“,
„bequem“ oder ein „Stubenhocker“. Erst viele Jahre später habe ich
entdeckt, dass unerlöstes Trauma dazu führen kann, dass wir
bewegungslos werden. Wenig Energie haben, Bewegung als bedrohlich
erleben und sich im eigenen Körper unbeholfen fühlen – das alles
sind meistens Hinweise auf Entwicklungstrauma aus der frühen
Kindheit. Es war eine große Erleichterung, als ich bemerkt habe,
dass wir unsere Beziehung zur Bewegung ganz neu entwickeln können.
Wir dürfen still werden und neu beginnen. Eine Bewegung entdecken,
die nicht aus der Angst stammt oder aus dem Druck, sondern aus der
lebendigen Freude am Sein.
nicht gerne bewegt. In der Kindheit hieß es oft ich sei „faul“,
„bequem“ oder ein „Stubenhocker“. Erst viele Jahre später habe ich
entdeckt, dass unerlöstes Trauma dazu führen kann, dass wir
bewegungslos werden. Wenig Energie haben, Bewegung als bedrohlich
erleben und sich im eigenen Körper unbeholfen fühlen – das alles
sind meistens Hinweise auf Entwicklungstrauma aus der frühen
Kindheit. Es war eine große Erleichterung, als ich bemerkt habe,
dass wir unsere Beziehung zur Bewegung ganz neu entwickeln können.
Wir dürfen still werden und neu beginnen. Eine Bewegung entdecken,
die nicht aus der Angst stammt oder aus dem Druck, sondern aus der
lebendigen Freude am Sein.
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