Ausgeglaubt: Sünde trennt uns nicht von Gott.
32 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
In der zweiten Folge dieser Staffel von »Ausgeglaubt« unterhalten
wir uns über die Frage, ob Sünde uns denn wirklich von Gott trennt.
Für Stephan etwas überraschend bestreitet Manuel diese Behauptung:
Er ist zwar in einem Milieu aufgewachsen, in dem es zu den
fundamentalen Mantras des Glaubens gehörte, dass Gott sich von der
Sünde distanzieren muss. Dieser Grundsatz erschien ihm aber je
länger desto weniger plausibel. Spätestens in Jesus Christus wird
ja klar, dass Gott keinerlei Berührungsängste mit der Sünde hat.
Aber was ist mit Sünde überhaupt gemeint? Geht es um die Verletzung
moralischer Gesetze? Oder kommt Sünde letztlich auch dem
Selbstverrat des Menschen gleich? Zum Schluss gehen Manuel und
Stephan noch auf Rückfragen zur letzten Folge ein (»Wir sollten
unser Leben nicht Jesus übergeben«).
wir uns über die Frage, ob Sünde uns denn wirklich von Gott trennt.
Für Stephan etwas überraschend bestreitet Manuel diese Behauptung:
Er ist zwar in einem Milieu aufgewachsen, in dem es zu den
fundamentalen Mantras des Glaubens gehörte, dass Gott sich von der
Sünde distanzieren muss. Dieser Grundsatz erschien ihm aber je
länger desto weniger plausibel. Spätestens in Jesus Christus wird
ja klar, dass Gott keinerlei Berührungsängste mit der Sünde hat.
Aber was ist mit Sünde überhaupt gemeint? Geht es um die Verletzung
moralischer Gesetze? Oder kommt Sünde letztlich auch dem
Selbstverrat des Menschen gleich? Zum Schluss gehen Manuel und
Stephan noch auf Rückfragen zur letzten Folge ein (»Wir sollten
unser Leben nicht Jesus übergeben«).
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