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Beschreibung
vor 4 Jahren
Corona hat die Büroarbeit ins Homeoffice verlagert. Fast ein
Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland (24 Prozent) von den 2,1
Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Branche Büro
hat Ende Januar vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice
gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der
gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Brauchen wir plötzlich
weniger Büro-, aber mehr Wohnflächen, um ein eigenes Arbeitszimmer
zu haben? Wird der Pendelverkehr weniger werden? Welche Bedeutung
hat das Büro in Zukunft? Wie wird die Büroarbeit zukünftig
organisiert und welche Auswirkungen hat das auf die
Stadtentwicklung? Diese Fragen erörtern wir mit dem
Zukunftsforscher Klaus Burmeister vom Berliner Institut
foresightlab-SCMI und dem Hamburger Dezernenten für Wirtschaft,
Bauen und Umwelt in der Bezirksverwaltung Hamburg-Nord Hans-Peter
Boltres.
Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland (24 Prozent) von den 2,1
Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Branche Büro
hat Ende Januar vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice
gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der
gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Brauchen wir plötzlich
weniger Büro-, aber mehr Wohnflächen, um ein eigenes Arbeitszimmer
zu haben? Wird der Pendelverkehr weniger werden? Welche Bedeutung
hat das Büro in Zukunft? Wie wird die Büroarbeit zukünftig
organisiert und welche Auswirkungen hat das auf die
Stadtentwicklung? Diese Fragen erörtern wir mit dem
Zukunftsforscher Klaus Burmeister vom Berliner Institut
foresightlab-SCMI und dem Hamburger Dezernenten für Wirtschaft,
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