Stadtrederei. Reflexionen zu Stadt und Raum

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10. März 2021
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Episoden

#44 Wie feministisch kann eine Stadt sein?
21.05.2026
49 Minuten
Warum fühlen sich manche Städte sicher, lebendig und alltagstauglich an – und andere nicht? Wer wird bei Stadtplanung mitgedacht? Und was hat feministische Planung eigentlich mit Schattenplätzen, sicheren Wegen, Radverkehr oder der ‚15-Minuten-Stadt‘ zu tun? Viele Debatten, die heute selbstverständlich wirken, haben ihre Wurzeln in der feministischen Stadtplanung. Doch was ist aus den Ideen des ‚Genderplanning‘ der 1990er-Jahre geworden? Wie prägt feministische und gendergerechte Planung heute unsere Städte? Darüber sprechen wir mit der Soziologin Dr. Nina Schuster und der Wiener Planungsexpertin Eva Kail, die über Jahrzehnte konkrete Veränderungen in der Stadtentwicklung Wiens mitgestaltet hat, u.a. für die Seestadt Aspern. Im Podcast geht es unter anderem um: • warum feministische Planung mehr ist als ‚Frauenthemen‘ • wie feministische Perspektiven Stadtplanung verändert haben: von Barrierefreiheit, über Rad- und Fußverkehr bis hin zur ‚15-Minuten-Stadt‘ • welche aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt stehen: Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und lebenswerte Dichte. Dabei wird deutlich: Viele aktuelle Debatten um Klima und Gesundheit in der Stadt sind eng mit feministischen Anliegen verbunden. Eine Folge über Stadtplanung als Gesellschaftsaufgabe und darüber, für wen unsere Städte eigentlich konzipiert und entwickelt werden. Shownotes Autor*innenkollektiv Geographie und Geschlecht (2021): Handbuch Feministische Geographien. Arbeitsweisen und Konzepte. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich. Dellenbaugh-Losse, Mary (2024): Gendergerechte Stadtentwicklung, Wiesbaden, Springer Gabler Verlag Feministisches Kollektiv (Hg.) (2008): Street harassment. Machtprozesse und Raumproduktion. Wien: Mandelbaum-Verlag. Grüger, Christine (2000): Nachhaltige Regionalplanung und Gender planning. Das Beispiel der Regionalplanung beim VRS, Dortmund Huning, Sandra (2018): Feminismus und Stadt. In: Dieter Rink/Annegret Haase (Hg.), Handbuch Stadtkonzepte. Analysen, Diagnosen, Kritiken und Visionen. Opladen: Barbara Budrich, S. 107-128. Kern, Leslie (2024): Feminist City. Münster: Unrast. Stadt Wien (2013): Handbuch „Gender Mainstreaming in der Stadtplanung und Stadtentwicklung“, Werkstattbericht 139, 2013, https://www.digital.wienbibliothek.at/urn/urn:nbn:at:AT-WBR-707526 Stadt Wien (2025) Frauengerechte Stadt. Bausteine und Tipps aus der Praxis. Online verfügbar: https://www.urbanforum.at/wp-content/uploads/2025/10/UrbanForum_Buch_Handbuch_Frauengerechte-Stadtentwicklung_210x275mm_v11_Web.pdf TU München (Hg.) (2025): „Raumpilot*in - gendergerechter Städtebau, Handbuch für Planer*innen“, TU München, Online verfügbar: https://doi.org/10.14459/2025md1798818 Zibell, Barbara (2021): „Care-Arbeit räumlich denken“ feministische Perspektiven auf Planung und Entwicklung, eFeF Verlag, Im neu überarbeiteten Handbuch Stadtsoziologie (Hg. von Frank Eckardt, 2026, Wiesbaden: Springer VS) sind folgende Artikel zu queeren und feministischen Perspektiven zu finden: Schuster, Nina: Queer Spaces (S. 957-982) Sarah Klosterkamp: Feministische Stadt (S. 1153-1172) Sabine Knierbein/Angelika Gabauer/Henrik Lebuhn: Die Sorgende Stadt (S. 1247-1268) Weiterführende Links zu Netzwerken und Initiativen: https://www.haw-kiel.de/genderarchland https://architektinnen-initiative.de/ https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ueber-uns/gleichstellung/frauennetzwerk/ https://wia-festival.de/ Weiterführende Hinweise: Der Bayerische Ministerrat hat Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache in den Behörden des Freistaates beschlossen. Darunter fallen neben den Verwaltungen des Freistaats auch staatliche Schulen und Hochschulen. Dazu hat er § 22 Abs. 5 der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO) geändert. Dort heißt es: „Mehrgeschlechtliche Schreibweisen durch Wortbinnenzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt, Gender-Gap oder Mediopunkt sind unzulässig.“(Quelle: KMS V.4-BS4402.5.6a.15018 vom 20.03.2024) Explizit zulässig ist
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KG#08 - Auf einen Kaffee mit...Christian Plöhn
12.02.2026
54 Minuten
Der **Bauturbo** ist da und mit ihm die Erwartung, dass nun das Bauen schneller geht und die Bauwirtschaft angekurbelt wird. Aber ist das wirklich so? Oder eher…anders? In unserem achten Kaffeegespräch sprechen wir darüber mit **Christian Plöhn, Stadtplanungsamtsleiter der Stadt Heidelberg**. Ein Gespräch über den Versuchsparagrafen, Fristen, Freiwilligkeit, nachbarliche Interessen und Fehlerkultur. Gleich zu Beginn macht Christian Plöhn klar: Ein „Bauturbo“ ist das eigentlich nicht. Treffender wäre: ein Bebauungsplan-Umgehungsgesetz. Was das konkret für Kommunen bedeutet – darüber reden wir bei Kaffee, Tee und klaren Worten. Darum geht’s im Podcast: _Umgang mit dem Bauturbo: Wie gehen Kommunen aktuell damit um – insbesondere kleinere und mittlere Städte ohne eigene Fachbehörden? _Planungskultur unter Druck: Wie passt der sogenannte Bauturbo zu den Leitplanken des BauGB – Gemeinwohl, Nachhaltigkeit, Beteiligung, Ausgleich? _Entbürokratisierung in der Praxis: Welche Schritte in Planungsverfahren lassen sich wirklich vereinfachen – und wo wird es heikel? Wie ist mit Fristen umgehen? Was geht ab jetzt schneller oder einfacher? (Umgang mit Gutachten und Fachbeiträgen, Öffentlichkeitsbeteiligung, Gremienabsprachen) _Öffentlichkeitsbeteiligung & Artenschutz: Wie wird zukünftig mit Abweichungen vom Bebauungsplan umgegangen, wenn nachbarliche Interessen „gewürdigt“ werden sollen – und gleichzeitig Zeitdruck herrscht? _Phase 0: Worauf sollen kleinere und mittlere Kommunen im Umgang mit dem Bauturbo achten (frühzeitige Klärung, Zieldiskussion und Strukturierung)? _Und: Wo kann ich mich schlau machen – wen kann ich fragen? Ein Gespräch für alle, die mit dem neuen Planungsinstrument umgehen müssen und auf planerische Realität treffen. Jetzt reinhören auf **www.stadtrederei.com** oder überall, wo es Podcasts gibt. Viel Freude beim Hören – und wie immer ist Euer Feedback willkommen! Herzliche Grüße Euer Team der STADTREDEREI **Konzeption und Moderation: **Dr. Christine Grüger & Dr. Fee Thissen **Shownotes** Bauwende Allianz (2026): BauTurbo Umsetzungslabor. (Online verfügbar unter https://bauwende-allianz.org/bau-turbo-umsetzungslabor/ Zugriff am 12.02.2026) Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hg.) (2025): Verfahrensbeschleunigung der Bauleitplanung. Digitale Instrumente und Prozessoptimierungen für effiziente Bebauungsplanverfahren, Bonn 2025 Deutscher Bundestag (o.J.): Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung., BGBl. 2025 Nr. 257 vom 29.10.2025 (Online verfügbar unter https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-zur-beschleunigung-des-wohnungsbaus-und-zur-wohnraumsicherung/323372 Zugriff am 12.2.2026) Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Pressestelle (2025): Neue Bauordnung. Hamburg macht das Bauen zum neuen Jahr schneller und einfacher: die neue Hamburgische Bauordnung tritt in Kraft, Pressemitteilung vom 22.12.2025 Joachim Röderer (2026): Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag: „Der Bauturbo ist kein Gamechanger“. Interview in der Badischen Zeitung vom 3.1.2026 (Online verfügbar https://www.badische-zeitung.de/freiburgs-baubuergermeister-martin-haag-der-bauturbo-ist-kein-gamechanger Zugriff am 12.02.2026) Schwarz, Philipp (2025): Unerhört! Was uns die Bauturbo-Debatte über den Stand der Planung verraten kann. In: PLANERIN Heft 6_25, S. 58-59 Initiative von Praktiker:innen der „Rheinschiene“ (2025): Impulse für eine leistungsfähige und schnelle Bauleitplanung. Ein Arbeitspapier für die Planungspraxis, Bonn (Online verfügbar: https://www.akbw.de/fileadmin/download/Freie_Dokumente/Berufspolitik/Leitfaden/20251001_Bauleitplanung_beschleunigen.pdf Zugriff am 12.02.2026) Ziegenbein, Brigitte (2025): Zwischen „Bauturbo“ und „Gesundheitsgerechtigkeit“. Gestalten oder Verwalten in Leipzig? In: vhw FWS 5 / Sept.-Okt. 2025, S. 238-242
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#43 Die Mitte gemeinsam denken - neue Partnerschaften, neue Wege
18.12.2025
1 Stunde 35 Minuten
Aktuell lockt das Weihnachtsgeschäft die Menschen in die Innenstädte. Doch wann waren wir zuletzt gern in unserer Innenstadt? Nicht zum Shoppen, Durchqueren oder um etwas zu erledigen – sondern, um zu bleiben? Mit dieser Frage greifen wir die Debatten um die Innenstadtentwicklung nochmals auf. Anlass dazu war die **SRL-Jahrestagung 2025** „Die Mitte gemeinsam denken – neue Partnerschaften, neue Wege“ in Oberhausen, bei der intensiv darüber gesprochen wurde, wie Innenstädte sich wandeln müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. Innenstädte sind längst keine reinen Konsumorte mehr. Handel allein trägt nicht mehr. Gleichzeitig prallen hier unterschiedlichste Interessen aufeinander: Kommunen mit knappen Ressourcen, Eigentümer:innen zwischen Renditedruck und Überforderung, engagierte Initiativen, Kulturschaffende, Wissenschaft. **In dieser Folge diskutieren wir:** _welche unterschiedlichen Eigentümer:innen es gibt, die plötzlich wach, aber oft ratlos sind _wie Kultur- und Kreativwirtschaft den Leerstand zwischennutzen und in Möglichkeitsräume verwandeln _welche Rolle die Wissenschaft bei der Entwicklung der Innenstadt spielen kann _weshalb Beziehungsarbeit wirksamer sein kann als das nächste große Konzeptpapier. Es geht nicht um die perfekte Lösung, sondern um situationsspezifische Kooperation, Koproduktion und das Aushandeln von Unterschieden zwischen Ökonomie und Gemeinwohl. Oder anders gesagt: Die Innenstadt wird nicht „gerettet“. Sie wird neu verhandelt – schrittweise von Akteur zu Akteurin. **Mit dabei sind:** • Prof. Dr.-Ing Thomas Krüger, HafenCity Universität Hamburg (HCU), Stadtplanung: FG Projektentwicklung und Projektmanagement • Prof. Dr. Martin Florack, Stadt Oberhausen, Geschäftsführer des Wissenschaftscampus NRW (WICA), Leitung des Bereichs Integrierte Stadtentwicklung und Statistik • Silvia Haas, StadtLandkoproduktiv – Partizipation, Koproduktion, Moderation, Leipzig, SRL • Maik Bußkamp, SRL-Vorstandsmitglied, Stadtplanungsamt Stuttgart • O-Töne aufgenommen mit Susanne Jahn (ca. min 12:45), Robert Barbarino (ca. min 25:25), Eva Glas (ca. min 39:05), Lara Heinkel: (ca. 1:00:00h), Moritz Maikämper (ca. 1:18:25h) Jetzt reinhören auf www.stadtrederei.com oder überall, wo es Podcasts gibt und mit uns die Frage bewegen: weshalb die Zukunft unserer Innenstädte vor allem eine Frage der Zusammenarbeit ist. Wir wünschen allen Zuhörenden ein entspanntes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr! Herzliche Grüße Euer Team der STADTREDEREI   **Shownotes** SRL e.V. (2025) (Hg.): Innenstadtentwicklung – integriert planen, Kräfte bündeln, Stadt neu beleben. Planerin - Mitgliederzeitschrift für Stadt-, Regional- und Landesplanung, Heft 5/25, https://www.srl.de/publikationen/planerin/aktuelles-heft.html **Moderation: ** Christine Grüger und Fee Thissen **Schnitt:** Henriette Frye und Fee Thissen
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#42 - Plan.Prozess.Zukunft: Innenstadtentwicklung Offenbach
03.12.2025
47 Minuten
Leere Schaufenster, geschlossene Läden, graue Plätze – war’s das mit den Innenstädten? Um die Innenstädte nach Corona zu beleben, hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) das Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ 2022 ins Leben gerufen. Rund 218 Kommunen haben Fördermittel beantragt. Über 250 Millionen Euro wurden für die Förderphase bereitgestellt. Die meisten Projekte starteten im Sommer 2022 und laufen bis November 2025. Für einige Kommunen und Städte war das der Anstoß, sich dem Strukturwandel der Innenstädte zu stellen. Andere haben die finanziellen Mittel genutzt, um ihre bestehenden Ideen schneller umsetzen zu können. Am Beispiel der Stadt Offenbach haben wir uns gefragt, was die Stadt anders macht. Wie sie es schafft, ihre Innenstadt zielgerichtet zu entwickeln und was dazu nötig ist. Ob eher Immobilienentwicklung und langfristige Projekte angesagt sind oder eher aufs Experimentieren mit Zwischennutzungen und eine enge Zusammenarbeit mit vielen Akteuren ausprobiert wird. Wie arbeitet es sich mit anderen Fachämtern, mit Eigentümer:innen und Kreativen: eher langwieriges Zuständigkeitsgerangel und Genehmigungsprozesse oder eine „Task Force Innenstadt“? Wir sprechen über Kaufhäuser als Dritte Orte, Räume zum Ausprobieren und darüber, wie aus einem ehemaligen Polizeiladen ein Treffpunkt für die ganze Stadt wurde. In dieser Folge diskutieren wir: > Was wirkt wirklich? > Wie haben Bürger:innen, Händler, Künstler und Eigentümer mitgemacht? > Was mußte alles koordiniert werden? > Und: wie nachhaltig sind die Projekte? Unser Gast: Rebecca Leudesdorff, Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Projektmanagerin – Agentur Mitte, Gesamtkoordination Zukunftskonzept Innenstadt Viel Freude beim Hören – und wie immer ist Euer Feedback willkommen! Herzliche Grüße Euer Team der STADTREDEREI Moderation: Dr. Christine Grüger, Dr. Fee Thissen
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#41 - Less needs more:
16.09.2025
58 Minuten
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Über diesen Podcast

Die Entwicklung von Stadt und Raum gewinnt durch Krisenerscheinungen, gesellschaftliche Debatten und einen wachsenden Kreis neuer (Stadt-)Akteur:innen an Dynamik. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, gehen Planer:innen zunehmend neue Wege und hinterfragen altgediente Instrumente und Handlungsmuster. Im Podcast „Stadtrederei. Reflexionen zu Stadt und Raum“ sprechen Expert:innen am Beispiel aktueller städtebaulicher Herausforderungen, über die Abkehr von bestehenden planerischen Denkmodellen und über mutige Entwürfe und unorthodoxe Ideen zur Gestaltung städtischer Zukünfte. Neben Stadtplaner:innen und Architekt:innen, zählen weitere (Stadt-)Akteur:innen unterschiedlichster Professionen zu den Gästen. Der Podcast zeichnet sich durch eine unkonventionelle und reflexive Herangehensweise aus und bietet neue Perspektiven im Umgang mit aktuellen Themen der Stadtentwicklungsplanung. Der Podcast „Stadtrederei. Reflexionen zu Stadt und Raum“ war von 2021-2024 ein Kooperationsprojekt des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen (ISW) mit Dr. Christine Grüger (suedlicht, Freiburg) und Dr. Fee Thissen (Urbane Transformation, Oberhausen). Ab 2025 ändert sich ein Kooperationspartner und an die Stelle des ISW tritt die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e. V. (DASL). Die Trilogie „Zukunft gestalten in unsicheren Zeiten“ (Folgen 33-35) wurde unter der Schirmherrschaft der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung e. V. (DASL) als Kooperationsprojekt zwischen der DASL, dem ISW mit Dr. Christine Grüger und Dr. Fee Thissen umgesetzt. Das Projekt ist als Teil der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.
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