Turtlezone Tiny Talks - Bald ein Kamera-Oskar für Sora?
vor 2 Jahren
Episode 156
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
2024 startet mit einigen Tech-Innovationen, die weit mehr sind als
ein Gadget-Hype. Nach 14-Tagen-Ruhm für die Apple Vision Pro Brille
ist plötzlich Sora in aller Munde. Und damit ein weiterer
Quantensprung in Sachen Generativer KI. Noch nie haben
prompt-basierte KI-Videos so beeindruckend realistisch und nach
Hollywood ausgesehen. Zumindest auf den ersten Blick. Mittlerweile
ist die Suche nach Fehlern in den ersten Samples von Sora zum neuen
Sport geworden. Und es wird schon gestritten, ob diese
„Halluzinationen“ bei der Generierung bald korrigiert werden
können. Aber ist Sora eigentlich dafür gedacht, die perfekte Szene
für einen Blockbuster zu generieren? Das Handelsblatt zitiert
Wieland Brandel, einen Forscher am Max-Planck-Institut für
Intelligente Systeme, mit der Festellung, dass „Oberstufenschüler
mithilfe von Sora in zwei bis drei Jahren Kinofilme produzieren“
können. Klar, er will damit vor allem das Potenzial der KI betonen
– aber defokussieren diese Art Analysen nicht schon wieder? OpenAI
hat diesmal ganz bewusst Kreativ-Profis angesprochen und im Visier.
Und für die kann dieses Tool auch ohne die große Disruption ein
sehr wertvolles Werkzeug sein.
ein Gadget-Hype. Nach 14-Tagen-Ruhm für die Apple Vision Pro Brille
ist plötzlich Sora in aller Munde. Und damit ein weiterer
Quantensprung in Sachen Generativer KI. Noch nie haben
prompt-basierte KI-Videos so beeindruckend realistisch und nach
Hollywood ausgesehen. Zumindest auf den ersten Blick. Mittlerweile
ist die Suche nach Fehlern in den ersten Samples von Sora zum neuen
Sport geworden. Und es wird schon gestritten, ob diese
„Halluzinationen“ bei der Generierung bald korrigiert werden
können. Aber ist Sora eigentlich dafür gedacht, die perfekte Szene
für einen Blockbuster zu generieren? Das Handelsblatt zitiert
Wieland Brandel, einen Forscher am Max-Planck-Institut für
Intelligente Systeme, mit der Festellung, dass „Oberstufenschüler
mithilfe von Sora in zwei bis drei Jahren Kinofilme produzieren“
können. Klar, er will damit vor allem das Potenzial der KI betonen
– aber defokussieren diese Art Analysen nicht schon wieder? OpenAI
hat diesmal ganz bewusst Kreativ-Profis angesprochen und im Visier.
Und für die kann dieses Tool auch ohne die große Disruption ein
sehr wertvolles Werkzeug sein.
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