Folge 160: Chinas Wirtschaftslage – wie abhängig ist Deutschland von der Volksrepublik?

Folge 160: Chinas Wirtschaftslage – wie abhängig ist Deutschland von der Volksrepublik?

22 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr
China ist und bleibt eine Art Blackbox. Wie schlimm die
Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen in dem Riesenreich
gewütet hat, bleibt schwierig zu beantworten. Zahlen gibt es hierzu
nach wie vor nicht. Ebenso schwer ist es, die aktuelle Konjunktur-
und Wirtschaftslage in China realistisch einzuordnen.
Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank
AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schaut in dieser
Podcast-Folge auf die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und
gibt uns ein Update. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen
ein:

• Die Chinesen sind im Jahr des Wasser-Hasen angekommen. Welche
Bedeutung hat diese Symbolik im chinesischen Kalender? (1:18)

• Glaub der CEO an Tierkreiszeichen und Horoskope (2:28)?

• Warum ist China so wichtig für uns? (2:53)

• Wie sehen aktuell die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen
Deutschland und China aus? Gibt es dafür Zahlen? (4:39)

• Hat Corona daran was geändert? (5:05)

• Lässt sich sagen, wer abhängiger von dem jeweils anderen Partner
ist? In welchen Bereichen ist Deutschland von China abhängig? Wie
abhängig ist China von Deutschland? (6:05)

• Wie sieht Deutschlands Abhängigkeit von China in der
Autoindustrie aus? (7:28)

• Wie wichtig ist China für unser Wirtschaftswachstum und damit
auch für unseren Wohlstand? (8:37)

• Wie hat sich das politische Verhältnis zwischen Berlin und Peking
seit dem Besuch von Bundeskanzler Scholz im vergangenen Spät-Herbst
entwickelt? (9:46)

• Hat Präsident Xi Jinping seit dem Parteitag der Kommunistischen
Partei an Macht gewonnen oder eher verloren? Worauf deuten die
jüngsten Entwicklungen hin? (11:21)

• Wie hat sich Chinas Wirtschaft in den letzten Monaten entwickelt?
(12:35)

• Wie vertrauenswürdig sind die offiziellen Zahlen? (13:48)

• Sind die geschätzten 5 % Wachstum für 2023 realistisch?
(14:39)

• Gibt es neben der Überalterung Chinas weitere Probleme, die zu
dauerhaften Wachstumsdämpfern führen könnten? (15:29)

• Ist etwas an den Problemen im Immobiliensektor dran?
(16:16)

• Was bedeutet das alles für Chinas Unternehmen und damit auch für
die Börsen? (17:45)

• Wie bildet man China in einem breit diversifizieren Portfolio ab?
Braucht es ein China- oder Emerging Market-ETFs on top?
(18:34)

• Was kommt nach dem Hasen im chinesischen Horoskop? (20:10)

Für ein breit aufgestelltes Aktiendepot braucht es Indizes, die die
Schwellenländer, wozu China gehört, mit abdecken. Einen eigenen
China-ETF braucht es dafür nicht. Um hierbei ein möglichst
optimales Rendite-Risiko-Verhältnis zu erreichen, sollte man sich
an der Marktkapitalisierung orientieren. China hat mit gut 30 % den
größten Anteil am Schwellenländer-Kuchen. Die Schwellenländer
insgesamt stehen allerdings nur für rund 15 % des Gesamtportfolios.
Das heißt, der China-Anteil bewegt sich in einem internationalen
Portfolio nur bei gut 4 % – das ist weniger als viele denken. Die
weltwirtschaftliche Bedeutung Chinas täuscht hier etwas.

In unserem gemanagten Markt-Portfolio profitieren Sie von den
Wachstumschancen der weltweiten Märkte, darunter auch China. Wir
passen die Zusammenstellung des Portfolios automatisch an die
Marktkapitalisierung an, sprich erhöht sich Chinas Bedeutung
weiter, erhöht sich auch der Anteil in unseren Portfolios.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin und überzeugen Sie sich von
unserem prognosefreien Anlagekonzept:
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Wandel durch Handel: Das ist eine Leitidee, die die deutsche Außen-
und Wirtschaftspolitik seit Jahren prägt und begleitet. Hauptziel
ist es dabei, durch enge Handelsbeziehungen
Demokratisierungs-Effekte bei Partnern, wie z. B. China, Russland
oder Saudi-Arabien zu erzielen. Doch heute fragt sich der eine oder
die andere: War diese Strategie wirklich erfolgreich? Denn der
Russland-Ukraine-Krieg und Chinas anhaltende
Menschenrechts-Verletzungen z. B. gegenüber den Uiguren lassen
zumindest daran zweifeln. Ob das Motto „Wandel durch Handel“
ausgedient hat oder zumindest ein großes Missverständnis ist, hören
Sie in dieser Podcast-Folge: Wandel durch Handel – ist die deutsche
außenpolitische Leitidee gescheitert?
https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=151

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