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Beschreibung
vor 4 Jahren
Ethik ist ein harter Job. Andern „vorschreiben“, was richtig und
falsch ist – wer will das schon? In der heutigen Episode
betrachten wir zwei ethische Positionen, die definitiv keine
endgültigen Antworten liefern wollen.
Der Amoralismus betrachtet Moral „von außen“ von der Warte des
unbeteiligten Zuschauers. Und er behauptet, dass wir eben kein
richtiges Argument haben, warum es Moral überhaupt geben sollte.
Der Relativismus dagegen nimmt zwar an, dass es moralisches
„richtig“ und „falsch“ gibt, bestreitet aber, dass dieselbe Moral
universell gilt, also für alle Menschen. Wir untersuchen den
Kulturrelativismus, der behauptet, dass alle lediglich der Moral
ihrer eigenen Kultur folgen sollten.
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