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Beschreibung
vor 4 Jahren
Es gibt ein paar „rote Linien“, die sich viele für die Ethik
wünschen – zum Beispiel die „Menschenwürde“. Wir dürfen Menschen
anscheinend nicht wie Sachen behandeln. Das wäre „entwürdigend“,
oder auch: „menschen-verachtend“.
Aber warum? Was genau ist die Menschenwürde und, vor allem: Wie
kann man sie begründen? Dazu hat Immanuel Kant einiges zu sagen.
Eine Version des kategorischen Imperativs ist die
„Menschheitszweckformel“, die ich in der heutigen Episode
erkläre.
Kants Texte sind hier sehr dicht und anspruchsvoll – aber mit dem
Vorwissen aus den letzten Episoden lassen sie sich auf jeden Fall
entschlüsseln.
Literatur:
Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp
Studienbibliothek)
Doku: "Europas dreckige Ernte" (BR)
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