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Beschreibung
vor 3 Jahren
Ethik bedeutet für Singer, Interessen abzuwägen. Das Leben von
Personen ist zu schützen, weil ihre Interessen daran hängen. Aber
wenn eine Person gar keine Interesse mehr hat zu leben – was
dann? Singer antwortet: Genau dann hat eine Person auch das Recht
zu sterben.
Aus dem Utilitarismus folgt, dass alle Formen der Sterbehilfe
zumindest in vielen „klaren“ Fällen moralisch erlaubt sind. In
der heutigen Episode zeige ich genauer, warum das so ist. Dabei
gehen wir auch auf ein BGH-Urteil von 2010 ein, sowie auf das
„Dammbruch-Argument“, das häufig gegen eine Legalisierung der
Sterbehilfe vorgebracht wird.
Literatur:
BGH-Urteil 2 StR 454/09
SWR: "Stichtag 25. Juni 2010. BGH entscheidet über Passive
Sterbehilfe
Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)
Peter Singer, Leben und Tod
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