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Beschreibung
vor 3 Jahren
Selten besteht ein Sinfoniekonzert nur aus einem Programmpunkt.
Gustav Mahlers Dritte ist jedoch so umfangreich, dass sie glatt
einen ganzen Abend allein füllt. Nicht nur, was ihre Länge
betrifft. SIe enthält auch quasi alles, was die spätromantische
Musik bereithält: einen gewaltigen Aufwand an Instrumenten mit dem
entsprechenden großen Klang ebenso wie leise, intime Passagen, das
Monumentale ebenso wie das Bescheidene und Flüchtige. Dazu noch die
menschliche Stimme - als Solostimme und als Chor, sogar einen
Kinderchor verlangt Mahler. Er wusste wohl selbst, was für ein
Ausnahmewerk er da geschaffen hatte, denn er meinte: "Meine
Symphonie wird etwas sein, was die Welt noch nicht gehört hat! Die
ganze Natur bekommt darin eine Stimme und erzählt so tief Geheimes,
das man vielleicht im Traume ahnt!"
Gustav Mahlers Dritte ist jedoch so umfangreich, dass sie glatt
einen ganzen Abend allein füllt. Nicht nur, was ihre Länge
betrifft. SIe enthält auch quasi alles, was die spätromantische
Musik bereithält: einen gewaltigen Aufwand an Instrumenten mit dem
entsprechenden großen Klang ebenso wie leise, intime Passagen, das
Monumentale ebenso wie das Bescheidene und Flüchtige. Dazu noch die
menschliche Stimme - als Solostimme und als Chor, sogar einen
Kinderchor verlangt Mahler. Er wusste wohl selbst, was für ein
Ausnahmewerk er da geschaffen hatte, denn er meinte: "Meine
Symphonie wird etwas sein, was die Welt noch nicht gehört hat! Die
ganze Natur bekommt darin eine Stimme und erzählt so tief Geheimes,
das man vielleicht im Traume ahnt!"
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