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Beschreibung
vor 2 Tagen
Bach – Britten - Pärt – MacMillan: zum „Tag der Befreiung“ am 8.
Mai schlagen wir mit unseren Philharmonischen Chören musikalisch
eine Brücke nach Großbritannien und präsentieren ein Programm, das
unterschiedliche musikalische Zugänge zu Themen wie Frieden,
Gedenken und Spiritualität beleuchtet. In seiner „Sinfonia da
Requiem“ verbindet Benjamin Britten liturgische Elemente mit seiner
persönlichen Tonsprache. Entstanden vor dem Hintergrund des Zweiten
Weltkriegs, steht die Komposition als Mahnmal und Plädoyer für
Frieden und Menschlichkeit. Arvo Pärts „Da pacem Domine“ verbindet
meditative Ruhe und eine klare, schlichte Ästhetik. Pärts
minimalistische Klangsprache erhebt die lateinische Bitte um
Frieden in eine zeitlose, universelle Dimension. Musikalischer Kern
des Konzerts sind jedoch zwei Werke unseres Composers in Residence,
der auch selbst am Pult steht. Besonders eindringlich sind seine
„Cantos Sagrados“. „Beim Schreiben dieses Werks wollte ich etwas
komponieren, das sowohl zeitlos als auch zeitgenössisch, sowohl
heilig als auch weltlich ist“, meint er selbst. Entstanden ist ein
berührendes Werk für Chor und Orchester, das unter seiner Leitung
besonders ergreifend wirkt. Die Konzertdauer beträgt insgesamt etwa
zwei Stunden und umfasst eine Pause von rund 25 Minuten.
Mai schlagen wir mit unseren Philharmonischen Chören musikalisch
eine Brücke nach Großbritannien und präsentieren ein Programm, das
unterschiedliche musikalische Zugänge zu Themen wie Frieden,
Gedenken und Spiritualität beleuchtet. In seiner „Sinfonia da
Requiem“ verbindet Benjamin Britten liturgische Elemente mit seiner
persönlichen Tonsprache. Entstanden vor dem Hintergrund des Zweiten
Weltkriegs, steht die Komposition als Mahnmal und Plädoyer für
Frieden und Menschlichkeit. Arvo Pärts „Da pacem Domine“ verbindet
meditative Ruhe und eine klare, schlichte Ästhetik. Pärts
minimalistische Klangsprache erhebt die lateinische Bitte um
Frieden in eine zeitlose, universelle Dimension. Musikalischer Kern
des Konzerts sind jedoch zwei Werke unseres Composers in Residence,
der auch selbst am Pult steht. Besonders eindringlich sind seine
„Cantos Sagrados“. „Beim Schreiben dieses Werks wollte ich etwas
komponieren, das sowohl zeitlos als auch zeitgenössisch, sowohl
heilig als auch weltlich ist“, meint er selbst. Entstanden ist ein
berührendes Werk für Chor und Orchester, das unter seiner Leitung
besonders ergreifend wirkt. Die Konzertdauer beträgt insgesamt etwa
zwei Stunden und umfasst eine Pause von rund 25 Minuten.
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