EBAB 14: MotivationsTip Five - Wochenpläne
Sind Wochenpläne heißer Shit oder geht das gar nicht?
19 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Jahren
Letzte Woche hatte ich einen richtigen Flow. Kennt ihr das,
wenn ganz viele Menschen, ganz viele Dinge von euch wollen?
Endlich mal waren das aber keine blöden Dinge, sondern durchaus
alles positive Anfragen. Irgendwann dachte ich dann
"mmmh, jetzt wird es aber viel,
wie organisierst du das jetzt". Ich
kenne mich, wenn ich dann nicht die Notbremse ziehe, dann... wir
kennen alle das Ergebnis, oder? Ich bemühe mich wirklich mit viel
Schlaf, Yoga, Achtsamkeitsübungen alles im
Griff zu behalten.
Und irgendwie brauchte ich auch weitere Hilfsmittel. Schon
vor 2 Monaten habe ich beispielsweise mit
einem Redaktionsplan für
meine Blogs angefangen. Ein Kalender in der Küche hilft mir, dass
ich Termine nicht vergesse! Das meiste ist zudem noch online
irgendwo vermerkt, aber trotzdem begann ich mich, am Tag in
diverse Aufgaben zu verrennen und hin und her zu springen. Für
jemanden mit Depressionen: Das absolute No-Go! Denn dann
schlägt der Kopf Purzelbäume.
Aber wie behalte ich
meine To Dos im Blick (über
die I-did-it-Liste sprach ich hier schon mal)
ohne mich zu verlieren?
Beim Umräumen meines Wohnzimmers fiel mir
ein Wochenplan in die
Hände (aus dem Magazin Flow). Ok, alle, wirklich ALLE
Selbständigen und Coaches schwören darauf,
dass solche Pläne toll sein sollen. Kann ja nicht schaden, dachte
ich und hab es versucht. Jeder Tag steht nun unter einer
speziellen Aufgabe, hat ein großes To-Do und mehrere kleine. Aber
Hauptaufgabe ist: Alles andere wird an diesem Tag nicht
angefasst! Und so plant man dann seine Wochen durch. Ich bin
jetzt in Woche 3...
... und mein Fazit hört ihr im Podcast!
:) Er ist auch ganz kurz,
aber gut
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