"KI kann genauso diskriminieren wie Menschen"

"KI kann genauso diskriminieren wie Menschen"

44 Minuten

Beschreibung

vor 4 Jahren
Kenza Ait Si Abbou Lyadini will mit ihrem Buch "Keine Panik - ist
nur Technik" die Scheu vieler Menschen vor Technologie abbauen und
gleichzeitig dafür kämpfen, dass Künstliche Intelligenz niemanden
diskriminiert. Keine einfache Aufgabe, denn die KI-Managerin sieht
die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) durchaus kritisch:
"Das Problem ist, dass man bisher nicht verstanden hat, dass
Technologie, die Tech-Unternehmen bauen, genauso diskriminieren
kann wie Menschen", stellt sie klar. "Es ist technologisch möglich,
dass KI nicht diskriminiert." Es sei eben nur mit Aufwand und viel
Geld verbunden und diese Anstrengungen würden viele Unternehmen
nicht freiwillig in Angriff nehmen. Immerhin: Die EU will
Künstliche Intelligenz nun regulieren. Geplant ist beispielsweise,
dass ein auf Algorithmen basierendes Bewerbungsverfahren nicht
bestimmte Menschen ausschließen darf. Diese Verordnung muss nun in
Einklang gebracht werden mit bestehenden Gesetzen. Außerdem geht es
in der neuen Folge von "So techt Deutschland" um Kenza Ait Si Abbou
Lyadinis Einstieg in die Mathematik, ihr schwieriger Berufsstart
mit "falschem" Namen - und die Frage, die sie gerne einer möglichen
Super-Intelligenz stellen würde. +++ Werbung +++ Intelligente
Netzwerke für den Mittelstand? O2 Business macht´s möglich. Das
neue Smart Network ermöglicht auch mittelständischen Unternehmen
die einfache und sichere Anbindung einzelner Standorte und
definiert Vernetzung neu. Jetzt informieren auf o2business.de.
Bildquelle: Hendrik Gergen Unsere allgemeinen
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