Zukunft Elektromobilität? "Es hapert nicht mehr an Erkenntnis"

Zukunft Elektromobilität? "Es hapert nicht mehr an Erkenntnis"

39 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren
Frank Stührenberg kennt als Unternehmer bisher nur Bundeskanzlerin
Angela Merkel als deutsche Regierungschefin. Der Auftritt von
Bundeskanzler Scholz auf der Industriemesse in Hannover in wenigen
Tagen ist für den Chef von Phoenix Contact daher ein Novum. Auch
wenn der Firmenname international erscheint, ist das Unternehmen
ein "Hidden Champion" aus Ostwestfalen-Lippe. Tief verwurzelt in
der "Traditionsbranche der deutschen Elektrotechnik", erklärt
Stührenberg in "So techt Deutschland". Trotz der regionalen Wurzeln
ist Phoenix Contact stark in China vertreten. Das Land werde für
das Unternehmen immer eine sehr große Bedeutung haben, sagt der
Manager mit Verweis auf die Elektromobilität. In China werden 20
Mal so viele Ladesäulen aufgebaut wie in Europa, rechnet
Stührenberg vor. Das seien riesige Skaleneffekte für chinesische
Firmen. "Es hapert nicht mehr an Erkenntnis", meint Stührenberg.
Die ganze Welt habe begriffen, dass die "maximale
Zurverfügungstellung von erneuerbar erzeugter elektrischer Energie
richtig ist." Phoenix Contact will alle nötigen Produkte liefern,
um die Elektromobilität möglich zu machen. Die aktuellen Probleme
beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sei ein kurzfristiger Effekt
durch die gestörten Lieferketten, sagt der CEO. "Das ist aus meiner
Sicht aber alles lösbar." Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und
Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
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