Marcus Diekmann - der schlechteste Projektmanager aller Zeiten
42 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Marcus Diekmann ist Unternehmer, Investor, Enterprise Evangelist
(Berater!) und mit Job Aid Ukraine auch noch für den guten Zweck
aktiv. Von sich selbst sagt Diekmann, er sei der "schlechteste
Projektmanager und schlimmste Organisator aller Zeiten". Aber
immerhin fantasievoll, meint er - und das als BWLer. Wie darf man
das verstehen? Diekmann nennt Rose Bikes als Beispiel. Das
Familienunternehmen ist weit über 100 Jahre alt. Ein
Traditionsbetrieb, der vor allem im Onlinehandel Nachholbedarf
hatte. Damit wurde Diekmann beauftragt. "Wir waren in 13 Ländern
aktiv und haben in vier Wochen entschieden, aus fünf herauszugehen,
weil wir gesagt haben: Besser in acht gewinnen, statt in 13 ein
bisschen erfolgreich zu sein", erklärt er seine Strategie, die er
zuerst als Geschäftsführer und inzwischen als Beirat für das
Unternehmen erfolgreich umgesetzt hat. "Ich bin der Typ, der
aufbricht, der gemeinsam mit dem Team nach vorne geht und immer für
die Transformation zuständig ist", sagt der Münsterländer von sich
selbst. Wie, er das macht, worüber er sich in Deutschland aufregt
und wie er mit Job Aid Ukraine gerade Geflüchteten hilft, erzählt
er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben
Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie
eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de. Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter
https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen
Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy.
Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
(Berater!) und mit Job Aid Ukraine auch noch für den guten Zweck
aktiv. Von sich selbst sagt Diekmann, er sei der "schlechteste
Projektmanager und schlimmste Organisator aller Zeiten". Aber
immerhin fantasievoll, meint er - und das als BWLer. Wie darf man
das verstehen? Diekmann nennt Rose Bikes als Beispiel. Das
Familienunternehmen ist weit über 100 Jahre alt. Ein
Traditionsbetrieb, der vor allem im Onlinehandel Nachholbedarf
hatte. Damit wurde Diekmann beauftragt. "Wir waren in 13 Ländern
aktiv und haben in vier Wochen entschieden, aus fünf herauszugehen,
weil wir gesagt haben: Besser in acht gewinnen, statt in 13 ein
bisschen erfolgreich zu sein", erklärt er seine Strategie, die er
zuerst als Geschäftsführer und inzwischen als Beirat für das
Unternehmen erfolgreich umgesetzt hat. "Ich bin der Typ, der
aufbricht, der gemeinsam mit dem Team nach vorne geht und immer für
die Transformation zuständig ist", sagt der Münsterländer von sich
selbst. Wie, er das macht, worüber er sich in Deutschland aufregt
und wie er mit Job Aid Ukraine gerade Geflüchteten hilft, erzählt
er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben
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